Aktuelle Sonderausstellungen

1_Tempelanlage_rgbIn der Tempelanlage.

Gregory Vachlis: Spirit of Israel

Die Sonderausstellung „Spirit of Israel“ zeigt bis zum 28. März 2019 rund 40 Zeichnungen und Gemälde des israelischen Künstlers Gregory Vachlis. In den ausgestellten Werken spiegelt sich die einzigartige Atmosphäre Jerusalems wieder, wodurch der Geist Israels sichtbar gemacht wird.

In Themenbereiche gegliedert wird eine Vielfalt an Motiven aus Jerusalem präsentiert. Zu sehen sind figürliche Darstellungen, Porträtzeichnungen, Landschaftsimpressionen sowie Architekturansichten der „ewigen Stadt“. Ein eigener Raum ist Vachlis’ Illustrationen von jüdischen Ritualen gewidmet, welche er für das Museum „The Temple Institute“ anfertigte. Detailliert werden hier religiöse Handlungen dargestellt, wie sie vermutlich bis zur Zerstörung der Tempelanlage im Jahr 70 nach Beginn der Zeitrechnung auf dem Tempelberg vollzogen wurden.

Gregory Vachlis wurde 1959 in Kiew/Ukraine geboren. 1990 wanderte er nach Israel aus und lebt heute in der Siedlung Rimonim. Er arbeitet als freischaffender Künstler und unterrichtet darüber hinaus das Fach Kunst an einem Mädcheninternat.

Hier einige fotografische Eindrücke der Ausstellungseröffnung:

 

Ausstellungsmacherin: Elena Padva. Elena Padva ist Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums.



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Kontingentflüchtling war gestern – 25 Jahre jüdisch-russischer Einwanderung nach Kassel

Im Zentrum der Ausstellung stehen die Erfahrungen, die jüdische Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion, sogenannte „Kontingentflüchtlinge“, während ihres Lebens in der Sowjetunion und später als Migranten in den 1990er Jahren gesammelt haben. Dabei werden Themen wie Heimat, Identität, Integration und Sprachwelt behandelt.

Hier einige fotografische Eindrücke der Ausstellung:


Ausstellungsmacherin:
 Elena Padva. Elena Padva ist Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums.
Dank an: Ilana Katz (Mitarbeit Konzeption), Angelika Trilling (redaktionelle Arbeit) und Miki Lazar (Grafik)