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SUMMARY:Finissage & Vernissage
DESCRIPTION:Am 13. August um 19.15 Uhr findet die Finissage der Ausstellung &#8222;displaced at home &#8211; ein ort\, den man zuhause nennt&#8220; im Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben statt.\n\n\n\n\nAm selben Abend wird eine Erweiterung der Ausstellung\, &#8222;Wernissage &#8211; Werner Holländers Leben in Fotografien&#8220;\, eröffnet. Die Bilder\, die der begeisterte Hobbyfotograf auf seinen Reisen und im Alltag machte\, zeigen ihn als lebensfrohen\, unbeschwerten Menschen. Bei der Eröffnung der „Wernissage“ wird Holländers Großneffe Michael Jacobson aus Seattle über seine Familiengeschichte erzählen. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an gk@sara-nussbaum-zentrum.de.
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SUMMARY:Caricatura x Synagoge - Dialogischer Spaziergang zwischen jüdischem Leben\, Erinnerungskultur und Komischer Kunst
DESCRIPTION:Der dialogische Spaziergang schafft einen ungewöhnlichen Zugang zu Themen\, die aktueller kaum sein könnten: jüdisches Leben in Deutschland\, Erinnerungskultur und die Frage\, welche Rolle Humor in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten spielen kann. \nIn der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kassel erhalten die Besucher:innen Einblicke in jüdisches Leben heute\, religiöse Praxis und die Bedeutung der Synagoge als Ort der Gemeinschaft. Im Anschluss führt der gemeinsame Weg zum KulturBahnhof und dem Mahnmal »Gleis 13/14 – Gedächtnis der Gleise«. Das Denkmal erinnert an die Deportationen von Jüdinnen und Juden während der NS-Zeit und thematisiert Fragen von Erinnerung\, Verantwortung und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« in der Caricatura Galerie. Die Ausstellung versammelt internationale Cartoonist:innen und setzt sich mit jüdischem Alltag\, Antisemitismus\, gesellschaftlichen Spannungen und dem Nahostkonflikt auseinander – mit Humor\, Schärfe und unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven. Danach besteht die Möglichkeit\, den Abend gemeinsam in der Caricatura Bar ausklingen zu lassen und bei einem Getränk weiter ins Gespräch zu kommen. \nDurchgeführt wird die Veranstaltung von Alexander Katz von der Jüdischen Gemeinde Kassel und Johannes Ickler von der Caricatura Galerie und findet in weiterer Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum und dem KulturBahnhof Kassel statt.
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SUMMARY:Sommerfest - Israel Day 2026
DESCRIPTION:Der Einlass beginnt um 16 Uhr\, das offizielle Programm startet um 17 Uhr. \n\n\n \nBereits um 16 Uhr erwartet Sie ein besonderes kulturelles Programm: Gabi Katz und Rabbiner Alexander Kovtun von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover führen durch die Caricatura-Ausstellung „Kommt ein Jude ins Museum“. Darüber hinaus wird Alexander Kovtun seinen Kinder-Siddur vorstellen und Einblicke in dessen Entstehung und Bedeutung geben. \n\n\n \nNatürlich darf auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen: Freuen Sie sich auf unsere Tombola mit attraktiven Gewinnen! Ein musikalisches Highlight des Festes ist zudem der Live-Auftritt der Band &#8222;Dobranotch&#8220;\, die mit ihrer mitreißenden Musik für eine besondere Stimmung sorgen wird. \n\n\n \nFür die Anreise stehen Ihnen Parkmöglichkeiten auf dem REWE-Parkplatz in der Sternbergstraße 10-12 zur Verfügung \n\n\n \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen schönen gemeinsamen Tag! \n\n\n \nIn Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel. \n\n\n \n(Foto: Elya Yalonetski)
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SUMMARY:Neueröffnung der Dauerausstellung "Jüdisches Leben in Kassel"
DESCRIPTION:Wir eröffnen unsere überarbeitete Dauerausstellung zum Leben der Jüdinnen und Juden in Kassel über 700 Jahre. Sie zeichnet die Geschichte jüdischen Lebens vom Mittelalter bis heute nach und beleuchtet religiöse Traditionen\, Alltag und gesellschaftliches Wirken. Auch die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoah werden thematisiert. \nZugleich fragt die Ausstellung nach jüdischer Identität in der Gegenwart: Was bedeutet es heute\, in Kassel jüdisch zu leben? Mit historischen Zeugnissen\, aktuellen Stimmen und Humor lädt sie dazu ein\, Geschichte zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\n\n­
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SUMMARY:Weihnukkah! Wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten
DESCRIPTION:„Weihnukka &#8211; wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten!“ \nEin neues Stück entsteht! \nWeihnukka – ein Wortspiel aus Weihnachten und Hanukkah – hat seine Wurzeln im 19. Jahrhundert\, als jüdische und christliche Menschen in Deutschland eng zusammenlebten und die zeitliche Nähe beider Feste auf besondere Weise erlebten. Beide Feste haben ganz unterschiedliche Ursprünge und Bedeutungen: Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem und an das Wunder des Lichts\, während Weihnachten die Geburt Christi feiert. Trotz dieser Unterschiede verbindet sie die Symbolik von Licht\, Hoffnung und Gemeinschaft. \nWir laden alle herzlich ein! Feiern Sie mit uns! \n21.12.2025 um 19:30 Uhr &#8211; Kasseler Synagoge\n22.12.2025 um 19:00 Uhr &#8211; ev. Kirche Rothenditmold \nEintritt frei\, Spenden willkommen \nLeitung: Maria Radizkhovskiy \nEin Projekt des Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben Kassel\, gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Kassel
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SUMMARY:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ - Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie!
DESCRIPTION:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ &#8211; Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie! \nDas Bubales Puppentheater bringt mit Shlomo\, seiner Freundin Aische und dem Schaf Mendel jüdische Tradition und humorvolle Geschichten auf die Bühne.\n„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ verbindet Witz\, Musik und Puppenspiel\, um die Chanukka-Geschichte zu erzählen.\nBubales wurde von Shlomit Tripp in Berlin gegründet und ist das einzige jüdische Puppentheater in Deutschland. Seit über zehn Jahren sind sie nun bundesweit unterwegs. \nDatum & Zeit: 15.12.2025\, 17:30–18:15 Uhr \nOrt: Synagoge Kassel\, Bremer Str 3\, 34117 Kassel \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren & Kind-Gebliebene Erwachsene \nEintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Öffnungszeiten im Juni
DESCRIPTION:Ab dem 9. Juni ist die neue Ausstellung &#8222;displaced at home &#8211; ein ort\, den man zuhause nennt&#8220; über das jüdische Leben im 20. Jahrhundert in Kassel im Sara Nussbaum Zentrum zu sehen. Die Öffnungszeiten im Juni sind wie folgt: An jedem Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und an jedem Sonntag von 14-17 Uhr besuchbar. Führungen finden im Juni donnerstags um 18 Uhr und sonntags um 16 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig\, um Spende wird gebeten.
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CATEGORIES:Diskussion,Führung,Vortrag
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SUMMARY:75 Jahre Israel – Die großen Krisen des „Judenstaats“ von 1948 bis heute
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\nmit Andrea Livnat und Ralf Balke \nVeranstaltung in zwei Teilen \nI. Impulsvortrag von Dr. Andrea Livnat\nTheodor Herzl\, der Begründer des Zionismus als politische Bewegung\, wird in Israel als „Prophet des Staates“ verehrt. Von Beginn an war Herzl ein einendes Symbol der konkurrierenden Strömungen und Gruppierungen\, sowohl innerhalb der zionistischen Bewegung wie auch später in Israel. Gleichzeitig versuchten die verschiedenen Seiten\, Herzl für ihre Zwecke und Überzeugungen im Kampf um die Deutungshoheit einzuspannen. \nDer Vortrag blickt auf Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels und zeigt die Veränderungen und Brüche\, die das Land in den 75 Jahren seines Bestehens durchlief\, aus dieser Vogelperspektive. Dabei wird insbesondere die kollektive Wahrnehmung des Unabhängigkeitskrieg\, des Sechs-Tage-Kriegs\, des Yom-Kippur-Krieges und des pogromartigen Terroranschlags der Hamas vom 7. Oktober ins Verhältnis gesetzt. \nII. Podiumsgespräch\nAnschließend folgt ein Podiumsgespräch mit Dr. Andrea Livnat\, Dr. Ralf Balke und jungen Jüdinnen und Juden aus den Gemeinden in Kassel und Felsberg\, indem unterschiedliche Perspektiven auf die Geschichte und das Selbstverständnis Israels Raum gegeben werden soll. \nDr. Andrea Livnat ist Historikerin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Der Prophet des Staates. Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels“ (Campus 2011) und „111 Orte in Tel Aviv\, die man gesehen haben muss“ (Emons 2019). \nDr. Ralf Balke ist Historiker und Journalist und schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine und die Jungle World. Im Rahmen seiner Promotion setzte sich Balke mit dem Einfluss der NSDAP in Palästina auseinander. Balke hat u.a. das Buch „Israel. Geschichte\, Politik\, Kultur“ (C.H. Beck\, 2013) veröffentlicht. Balke lebt in Berlin und Tel Aviv. Im Juli war er im Zentrum zu Gast\, um über die Pläne zur Justizreform in Israel zu sprechen. \nModeration: Lasse Schauder \n \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Antisemitismus als Phänomen in Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Antisemitismus als Phänomen in Kunst und Kultur – Die documenta fifteen als Ausdruck eines Grundtenors \nDie documenta fifteen hat einen langen Schatten hinterlassen\, der auch ein Jahr nach dem Ende der Kunstausstellung fortbesteht. Dabei ist das Phänomen mitnichten neu: Antisemitismus in Kunst- und Kulturinstitutionen im Besonderen und Antisemitismus im Allgemeinen\, als „ältester Hass“ (Robert S. Wistrich). \nSeit einigen Jahren werden Debatten um Antisemitismus in Kunst und Kultur auch in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Erinnert sei etwa an die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“\, in der sich zahlreiche deutsche Kulturfunktionäre zusammenfanden\, um sich gegen den Bundestagsbeschluss\, der die Israel-Boykottkampagne „BDS“ als antisemitisch motiviert verurteilt\, auszusprechen\, gleichzeitig aber zu betonen\, „BDS“ abzulehnen. Darin wird eine Perspektive formuliert\, die suggeriert\, dass die Kunstfreiheit in Deutschland durch den Beschluss ebenso gefährdet sei wie durch „missbräuchliche Antisemitismusvorwürfe“. Auch der Skandal um die Ruhrtriennale 2021 und zuletzt die documenta fifteen in Kassel sorgten für einen enormen Widerhall in der Öffentlichkeit. \nWir möchten mit Stella Leder und Tom Uhlig darüber sprechen\, was es für Jüdinnen und Juden sowie für antisemitismuskritische Personen bedeutet\, wenn sie in öffentlich geförderten Kulturinstitutionen arbeiten\, die derlei offene Briefe unterzeichnen\, wenn sie häufig den Druck verspüren\, sich „israelkritisch“ geben zu sollen\, oder wenn sie in die Rolle gedrängt werden\, als vermeintliche Israel-Expertinnen und -Experten in Gesprächen herhalten zu müssen. \nWeiterhin soll es darum gehen\, welche Rolle dem Begriff der Kunstfreiheit in der Debatte um die documenta fifteen häufig zugewiesen wurde und wie es sein kann\, dass sich gleich zwei Parteien auf ihn berufen: Sowohl Akteure\, die israelischen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne bieten\, als auch Akteure\, die – im Rahmen der Unterstützung von „BDS“-Positionen – den Ausschluss derselben Künstlerinnen und Künstler fordern. \n(Foto: privat)
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SUMMARY:Israel Day 2023
DESCRIPTION:Mit dem Israel Day feiert das Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben am Sonntag\, 16. Juli 2023 das israelische Lebensgefühl. Geboten wird ein abwechslungsreicher Tag mit vielfältigen Programmpunkten. \nGartenfest startet um 16 Uhr \nBesucherinnen und Besucher sind ab 16 Uhr in den wunderschönen Garten eingeladen\, der hinter dem Zentrum liegt. Für das leibliche Wohl der Gäste wird in Form von landestypischen Speisen und Getränken gesorgt. \nFührungen durch die aktuellen Ausstellungen des Zentrums finden ab 17 Uhr statt. Die Dauerausstellung berichtet von der über 700-jährigen Geschichte jüdischen Lebens in Kassel und der Region. In der Ausstellung „Netz gegen Hetz“ geht es unter anderem um judenfeindliche Verschwörungserzählungen im Kontext der Corona-Pandemie und moderne Formen des Antisemitismus\, etwa während der documenta fifteen. \nDas Fest beginnt offiziell um 18.30 Uhr. Die Geschäftsführerin Ilana Katz und SNZ-Leiterin Elena Padva werden das Publikum begrüßen. Anschließend wird der künftige Oberbürgermeister der Stadt Kassel\, Dr. Sven Schoeller\, ein Grußwort sprechen. Ein Beitrag von Boris Krüger (DIG AG Kassel) über den Austausch zwischen den Schulen in Kassel und Ramat Gan unter Anwesenheit der israelischen und deutschen Schülerinnen und Schüler rundet den offiziellen Teil ab. \nIsraelisch-iranische Band „Sistanagila“ tritt auf \nDer musikalische Höhepunkt folgt um 19 Uhr mit dem Auftritt der israelisch-iranischen Band Sistanagila. Die in Berlin lebenden Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog: Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. \nDie unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. \nFlankierender Vortrag mit Ralf Balke zur Justizreform Israels \nBereits im Vorfeld zum Israel Day findet am Donnerstag\, 13. Juli um 19 Uhr ein Vortrag unter dem Titel „Streit um die Justizreform in Israel – Worum es geht und was der aktuelle Stand ist“ im Sara Nussbaum Zentrum statt. \nDer promovierte Historiker und Journalist Ralf Balke beleuchtet die Polarisierung dieser sogenannten Reform in der israelischen Gesellschaft. Dieser Streit reicht\, so analysiert Balke\, bis zum Selbstverständnis des israelischen Staats und seiner Zugehörigkeit zur westlichen Wertegemeinschaft. Ralf Balke gilt als ausgewiesener Israel-Experte. Er schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine sowie die Wochenzeitung Jungle World und ist Autor des Standardwerks „Israel. Geschichte\, Politik\, Kultur“. \nDer Eintritt zum gesamten Fest und dem vorausgehenden Vortrag ist frei\, um Spenden für die Arbeit des Zentrums wird gebeten. Den Israel Day veranstaltet das Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel. Er wird gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“. Der Vortrag mit Ralf Balke wird durch den Sozialen Friedensdienst Kassel e. V. gefördert.
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SUMMARY:Streit um die Justizreform in Israel: Vortrag mit Ralf Balke
DESCRIPTION:Im Vorfeld zum Israel Day findet am Donnerstag\, 13. Juli um 19 Uhr ein Vortrag unter dem Titel „Streit um die Justizreform in Israel – Worum es geht und was der aktuelle Stand ist“ im Sara Nussbaum Zentrum statt. \nDer promovierte Historiker und Journalist Ralf Balke beleuchtet die Polarisierung dieser sogenannten Reform in der israelischen Gesellschaft. Dieser Streit reicht\, so analysiert Balke\, bis zum Selbstverständnis des israelischen Staats und seiner Zugehörigkeit zur westlichen Wertegemeinschaft. Ralf Balke gilt als ausgewiesener Israel‐Experte. Er schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine sowie die Wochenzeitung Jungle World und ist Autor des Standardwerks „Israel. Geschichte\, Politik\, Kultur“. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Sozialen Friedensdienst Kassel e.V. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Portraitkonzert Karl Goldmark
DESCRIPTION:Der ungarisch-jüdische Komponist Karl Goldmark zählte zu den Größen der Musikszene des späten 19. Jahrhunderts\, ist heute aber außerhalb Ungarns größtenteils vergessen. Das Kasseler Accompagnato-Quintetts stellt ihn anhand seines meisterhaften Streichquintetts op. 9 vor. \nMitwirkende: Susanne Herrmann (1. Violine)\, Gottfried Elsas (2. Violine)\, Johanna Alpermann (Viola)\, Andreas Ferbert (Violoncello) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Kurzeinführung von Felix Werthschulte.
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SUMMARY:Gedenkkonzert zum Holocaust-Gedenktag mit dem Synagogalchor Hannover
DESCRIPTION:Als Kooperationspartner laden wir herzlich zum diesjährigen Gedenkkonzert anlässlich des Holocaust-Gedenktages ein. Das Konzert gestaltet der Synagogalchor Hannover unter Leitung von Sören Sönksen. Es findet am Sonntag\, 29. Januar um 17 Uhr in der CROSS jugendkulturkirche Kassel statt.
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DESCRIPTION:Der ungarisch-jüdische Komponist Karl Goldmark zählte zu den Größen der Musikszene des späten 19. Jahrhunderts\, ist heute aber außerhalb Ungarns größtenteils vergessen. Das Kasseler Accompagnato-Quintetts stellt ihn anhand seines meisterhaften Streichquintetts op. 9 vor. \nMitwirkende: Susanne Herrmann (1. Violine)\, Gottfried Elsas (2. Violine)\, Johanna Alpermann (Viola)\, Andreas Ferbert (Violoncello) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Kurzeinführung von Felix Werthschulte.
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SUMMARY:Streichquartett „Chaos String Quartet“ zu Gast im SNZ
DESCRIPTION:Die Mitglieder des Chaos String Quartets fanden sich entlang des reichen Konzepts von Chaos in Wissenschaft\, Kunst und Philosophie zusammen und zählen zu den interessantesten Neuentdeckungen und den Streichquartett-Formationen der letzten Zeit. 2022 gewannen sie den 3. Preis beim ARD Musikwettbewerb in München. Am Sonntag\, 19. März\, wird das junge\, international besetzte Ensemble um 17 Uhr ein Konzert im Sara Nussbaum Zentrum geben. Im Mittelpunkt des Programms steht das erste Streichquartett des ungarischen Komponisten mit jüdischen Wurzeln György Ligeti. Es trägt den fantasievollen Beinamen „Métamorphoses nocturnes“. Umrahmt wird Ligetis Werk vom letzten Streichquartett Joseph Haydns und dem dritten Strechquartett von Robert Schumann. Das Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Leid und Hoffnung“ in Kooperation mit Musik an St. Martin\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Kulturplattform St. Martin. Programm \n\nJoseph Haydn: Streichquartett d-Moll Hob. III:83\nGyörgy Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“\nRobert Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3\n\nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, um Spenden wird gebeten. Es gilt freie Platzwahl. Änderungen\, auch kurzfristig\, und Irrtümer vorbehalten. \nZusätzliche Führung ab 15.45 Uhr\nHinweis: Vor dem Konzert haben die Besucher*innen die Möglichkeit\, ab 15.45 Uhr an einer Führung durch das Sara Nussbaum Zentrum teilzunehmen. Bitte melden Sie sich hierzu unter info@sara-nussbaum-zentrum.de frühzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. (Foto: Andrej Grilc via chaosquartet.com) \nVeranstaltungsflyer PDF Programmheft PDF Programmheft
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