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SUMMARY:Sommerfest - Israel Day 2026
DESCRIPTION:Der Einlass beginnt um 16 Uhr\, das offizielle Programm startet um 17 Uhr. \n\n\n \nBereits um 16 Uhr erwartet Sie ein besonderes kulturelles Programm: Gabi Katz und Rabbiner Alexander Kovtun von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover führen durch die Caricatura-Ausstellung „Kommt ein Jude ins Museum“. Darüber hinaus wird Alexander Kovtun seinen Kinder-Siddur vorstellen und Einblicke in dessen Entstehung und Bedeutung geben. \n\n\n \nNatürlich darf auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen: Freuen Sie sich auf unsere Tombola mit attraktiven Gewinnen! Ein musikalisches Highlight des Festes ist zudem der Live-Auftritt der Band &#8222;Dobranotch&#8220;\, die mit ihrer mitreißenden Musik für eine besondere Stimmung sorgen wird. \n\n\n \nFür die Anreise stehen Ihnen Parkmöglichkeiten auf dem REWE-Parkplatz in der Sternbergstraße 10-12 zur Verfügung \n\n\n \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen schönen gemeinsamen Tag! \n\n\n \nIn Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel. \n\n\n \n(Foto: Elya Yalonetski)
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SUMMARY:Puppentheater: Politisch Koscher?! Nix für Kinder
DESCRIPTION:Worüber unterhalten sich Holocaust-Überlebende am Tor zum Himmel? Was machten Adenauer und Ben Gurion in New York? Wie stürzt man einen antisemitischen Taxifahrer in eine Identitätskrise? Begegnen sich zwei TikTok-er in Auschwitz. Sagte der eine … Ach\, komm doch einfach zur Show! \n\n\n\nSHLOMIT TRIPP\n\n\n\n\nShlomit Tripp ist Autorin\, Illustratorin\, Leiterin des Jüdischen Puppentheaters Bubales und konzipiert kreative Community Programme für das Jüdische Museum Berlin. Sie stammt aus einer jüdisch-sephardischen Istanbuler Familie\, wurde in Berlin geboren\, wuchs in Prag und Moskau auf und hat an der Universität der Künste in Berlin Kunstpädagogik studiert.\n\n\n\n\n\nTickets zur Veranstaltung sind online über das Literaturhaus Kassel erhältlich. \n\nACHTUNG: Die Veranstaltung findet aus organisatorischen Gründen im Kulturhaus Dock 4 satt!
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SUMMARY:Lesung: Sind Antisemitisten anwesend?
DESCRIPTION:»Sind Antisemitisten anwesend?« versammelt rund 80 Satiren\, Essays\, Gedichte\, Geschichten und Cartoons gegen den Hass. Wenn sich die Menschheit schon auf sonst nichts einigen kann\, so doch jederzeit darauf\, dass an allem immer die Juden schuld sind\, selbst am 7. Oktober 2023. Linke und Rechte\, Migrationshintergründler und Kartoffeln\, Islamisten und Queere\, Neonazis\, Berufszonis und Dekolonialist*innen stimmen in den schrägen Gesang mit ein. \nDoch solche Misstöne bleiben nicht unwidersprochen! Dank einer großzügigen Spende der Weisen von Zion und der Bill-Gates-Foundation haben sich die scharfsinnigsten und komischsten unter den jüdischen und nicht-jüdischen Autor*innen versammelt\, um dem neuen und alten Antisemitismus die Stirn zu bieten. Denn gegen den Hass hilft Lachen\, und sei es auch manchmal ein bitteres. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDIE HERAUSGEBERSCHAFT\n\n\n\n\nLea Streisand (geboren 1979 in Ostberlin) schreibt Romane\, außerdem Essays und Kolumnen für die taz\, Berliner Zeitung und Jüdische Allgemeine. Sie steht seit 2003 auf Lesebühnen und ist Mitglied von Rakete 2000. Im Wintersemester 2022/23 übernahm sie die Poetik-Dozentur der Universität Paderborn. Sie ist bekannt für ihre Hörkolumne »War schön jewesen« auf radioeins vom RBB. Michael Bittner (geboren 1980 in Görlitz) lebt als freier Autor in Berlin. Er schreibt am liebsten Satirisches\, Kritisches und Politisches\, u. a. für »Die Wahrheit« der taz\, Jungle World\, konkret und ND. Auf der Bühne steht er mit seinen Texten regelmäßig bei den Lesebühnen Prunk & Prosa in Berlin\, Sax Royal in Dresden und dem Görlitzer Kantinenlesen. Heiko Werning (geboren 1970 in Münster) schreibt für taz und Titanic und liest bei den Berliner Lesebühnen Reformbühne Heim & Welt und Brauseboys. Er verfasste mehrere Bücher über den Berliner »Problembezirk« Wedding (Ed. Tiamat) und engagiert sich im Artenschutzprojekt Citizen Conservation. Sein zusammen mit Ulrike Sterblich verfasstes Sachbuch Von Okapi\, Scharnierschildkröte und Schnilch (Galiani) wurde als »Wissenschaftsbuch des Jahres 2022« ausgezeichnet.\nTickets zur Veranstaltung sind hier erhältlich: https://literaturhauskassel.de/events/literatura-2026sind-antisemitisten-anwesend-lesung-mit-mit-lea-streisand-michael-bittner-und-heiko-werning/#tickets
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SUMMARY:Lesung: Alexander Estis – Am Anfang war Schmonzes. Jüdische Satiren
DESCRIPTION:Was ist schlimmer: »oj wej« oder »oj oj«? Wieso ist Jiddisch sprechen wie Liebe machen? Wie kann es sein\, dass es mehr jüdische Freunde gibt als Juden und dass viele Menschen in Deutschland fast keine Antisemiten sind? \nDer preisgekrönte Satiriker und Erzähler Alexander Estis ist um keine Antwort verlegen. Er weiß\, was sich mit Moische zutrug\, als er ein goj wurde\, ob der Moschiach Tante Klara mit ihrer Arthritis helfen wird\, warum Mischa ein großer Dichter ist\, obwohl er nichts schreibt – und vor allem wie man unwichtige Fragen von noch unwichtigeren unterscheidet. \nWer all das ebenfalls wissen möchte – und womöglich sogar noch viel weniger –\, wird in dieser Lesung Antworten finden\, die vielleicht sogar beinahe stimmen. \n\n\nALEXANDER ESTIS\n\n\n\n\nAlexander Estis wurde 1986 in einer jüdischen Künstlerfamilie in Moskau geboren. 1996 siedelte er nach Hamburg über. Nach Abschluss des Studiums lehrte er deutsche Sprache und Literatur an verschiedenen Universitäten\, darunter in Freiburg im Breisgau und Zürich. Seit 2016 lebt er als freier Autor in der Schweiz.»Am Anfang war Schmonzes« ist Estis’ neuntes Buch. Darüber hinaus schreibt er Kolumnen\, Essays und Reportagen für Süddeutsche\, FAZ\, DIE ZEIT\, NZZ und andere Zeitungen. Seine Radiobeiträge sind regelmäßig auf Deutschlandfunk Kultur zu hören.Estis lehrt professionelles Schreiben unter anderem an der Universität zu Köln. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet\, zuletzt mit dem »Kurt-Tucholsky-Preis«. \n\n\n\n\n\n\nTickets zur Veranstaltung sind online über das Literaturhaus Kassel erhältlich.
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SUMMARY:Cartoons After Work: Haben Juden nichts zu lachen? – Gespräch mit Ilana Katz und Saskia Wagner
DESCRIPTION:Saskia Wagner\, Leiterin und Geschäftsführerin der Caricatura\, gibt eine spannende Einführung in die Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen? – Cartoons zu jüdischem Leben in fordernden Zeiten«. In dieser Spezialausgabe ist zudem Ilana Katz\, Geschäftsführerin des Sara Nussbaum Zentrums für Jüdisches Leben\, zu Gast. Gemeinsam plaudern sie aus dem Nähkästchen – natürlich gibt’s ein Getränk aus der Caricatura Bar dazu.\n\n\n\n\n»Cartoons After Work« beginnt um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist in der Caricatura Galerie. Tickets gibt’s für 12 Euro an der Kasse der Caricatura Galerie. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter: https://caricatura.de/veranstaltungen/cartoons-after-work-haben-juden-nichts-zu-lachen/anmeldung/ \n
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SUMMARY:„Bevor mein Leben „normal“ wurde“ – Buchpräsentation mit Eva Schulz-Jander
DESCRIPTION:Die Brückenbauerin\nWas bleibt\, wenn Herkunft zur Gefahr wird? Dr. Eva Schulz-Janders Leben beginnt im Schatten der Verfolgung – und wird zu einer Geschichte von Mut\, Erinnerung und Menschlichkeit. Zwischen Breslau\, Houston (Texas) und schließlich Kassel entfaltet sich ein Weg\, der von Verlust und Neubeginn geprägt ist. Doch statt zu verstummen\, entscheidet sie sich für den Dialog: zwischen Religionen\, zwischen Menschen\, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dieses Buch ist mehr als eine Biographie. Es ist ein eindringlicher Appell\, hinzusehen\, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen. Die Geschichte einer Frau\, die Brücken baut – und uns zeigt\, wie viel auf dem Spiel steht. \nEva Schulz-Jander: Bevor mein Leben ‚normal‘ wurde. Biographische Skizzen der Kasseler Ehrenbürgerin \nTaschenbuch\, Format Din A5\, 112 Seiten\nmit einem Vorwort von Christoph Münz und Awet Tesfaiesus\nISBN: 978-3-911293-03-7\, euregioverlag 2026\, 14\,90 EUR €
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SUMMARY:Lesung: Karoline Preisler aus „Streit und Straßenkampf“
DESCRIPTION:Karoline Preisler ist aus der Presse bekannt\, weil sie Mut und Haltung zeigt: Seit dem Massaker der Hamas am 7.10.2023 ist sie auf Demonstrationen und Kundgebungen – auch dort\, wo die Stimmung anti-israelisch ist. Sichtbar macht sie dort mit Schildern und Aktionen auf die israelischen Betroffenen von sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam. \nAm 10. Mai um 15 Uhr ist die Autorin und Aktivistin in Kassel und liest aus ihrem sehr persönlichen Buch „Streit und Straßenkampf“ (erschienen im November 2025). \nWir freuen uns sehr\, Karoline Preisler zu Gast in Kassel zu haben und mit ihr ins Gespräch zu kommen! Eine Kooperationsveranstaltung mit der DIG AG Kassel.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Haben Juden nichts zu lachen?
DESCRIPTION:Haben Juden nichts zu lachen?\nCARTOONS ZU JÜDISCHEM LEBEN IN FORDERNDEN ZEITEN \n\n\n\n\n\nJüdisches Leben ist kein Spaziergang – aber auch kein Tabu. Seit dem 7. Oktober 2023 sind Antisemitismus\, Angst und Polarisierung wieder Alltag. In dieser Situation wird klar: Humor ist nicht automatisch befreiend. Er ist kein Luxus\, sondern ein innerer Kompass. Er zeigt\, wo etwas weh tut – und wo trotz Bedrohung noch Raum fürs Menschsein bleibt. Er kann trösten\, aber auch provozieren und aufrütteln. \nIn der Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« zeigen jüdische und nicht-jüdische Künstler:innen\, wie Cartoons in diesem Spannungsfeld wirken: Zwischen bitterer Ironie\, schwarzem Witz und nachdenklicher Leichtigkeit entsteht ein Bild jüdischen Lebens\, das weder verklärt noch von Resignation geprägt ist. Fragen wie »Für wen darf ich heute die Projektionsfläche sein?«\, »Darf man [als Rechtsextremist] jetzt noch Synagogen anzünden oder ist das dann pro-palästinensisch?« oder »Wie kommt es\, dass wir uns nie auf die Dinge konzentrieren\, die uns verbinden – wie Falafel?« eröffnen Perspektiven auf Alltag\, Identität\, Angst und Hoffnung und zeigen: Humor ist auch kein Zeichen von Leichtfertigkeit\, sondern ein Ausdruck von Widerstand und Menschlichkeit. \nGegliedert ist die Ausstellung in drei Bereiche: Eingangs werden jüdisches Leben\, seine Bräuche und Traditionen beleuchtet\, aber auch ein Alltag\, der durch Stigmatisierung geprägt ist. Der zweite Bereich richtet den Blick auf Antisemitismus in Deutschland – auf Bedrohung\, Vorurteile und Diskriminierung. Bereich drei versammelt unterschiedliche Blickwinkel auf Nahost und einen der komplexesten Konflikte der neueren Geschichte\, die eines eint: Der Wunsch\, dass die Zerstörung und das Leid der Zivilbevölkerung auf allen beteiligten Seiten ein Ende haben mögen. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum für jüdisches Leben und wird gefördert von der Hessischen Kulturstiftung. \n\n\n\n\nDIE KÜNSTLER:INNEN\n\n\n\n\nHarm Bengen\, Stefanie Bräuning-Orth\, BURKH\, Uli Döring\, Tim Oliver Feicke\, Andrey Feldshteyn\, Annika Frank\, Ben Gershon\, Katharina Greve\, Markus Grolik\, Teresa Habild\, Hauck & Bauer\, Ruth Hebler\, Petra Kaster\, Keren Keet\, Kittihawk\, Amy Kurzweil\, Dorthe Landschulz\, Mario Lars\, Bob Mankoff\, Nadia Menze\, Til Mette\, Denis Metz\, Mock\, Paul Noth\, Thomas Plaßmann\, Regina Potomkina\, Stephan Rürup\, ruth__lol\, Heiko Sakurai\, Chrissie Salz\, Bettina Schipping\, André Sedlaczek\, David Sipress\, Klaus Stuttmann\, Holger Weyrauch und Miriam Wurster \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: 8.5.2026\, 18.30 Uhr \n9.5. bis 19.7.2026 \nDi bis Sa 12 bis 19 Uhr / So\, Feiertage 10 bis 19 Uhr \nCaricatura Galerie Kassel \n6 Euro\, 4 Euro ermäßigt \n\n\n\nKlicken Sie auf den unteren Button\, um den Inhalt von caricatura.de zu laden. \nInhalt laden
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SUMMARY:Neueröffnung der Dauerausstellung "Jüdisches Leben in Kassel"
DESCRIPTION:Wir eröffnen unsere überarbeitete Dauerausstellung zum Leben der Jüdinnen und Juden in Kassel über 700 Jahre. Sie zeichnet die Geschichte jüdischen Lebens vom Mittelalter bis heute nach und beleuchtet religiöse Traditionen\, Alltag und gesellschaftliches Wirken. Auch die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoah werden thematisiert. \nZugleich fragt die Ausstellung nach jüdischer Identität in der Gegenwart: Was bedeutet es heute\, in Kassel jüdisch zu leben? Mit historischen Zeugnissen\, aktuellen Stimmen und Humor lädt sie dazu ein\, Geschichte zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\n\n­
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SUMMARY:Solidaritätsbesuch aus Kassel im Kibbuz Nir Yitzak (Israel). Eindrücke und Erfahrungen.
DESCRIPTION:Im Sommer 2025 fuhr ein Ehepaar aus Kassel nach Ma’alot um in einem Wohnheim von Holocaustüberlebenden bei der täglichen Arbeit zu helfen. Im November 2025 besuchten Mitstreiter des BgA-Kassel den Kibbuz Nir Yitzak am Gazastreifen um dort in den Anlagen und in der Gemeinschaftsküche zu arbeiten. \nAn dem Abend im Sara Nussbaum Zentrum werden Frank\, Gabi\, Angelika\, Jonas und Tilman von ihrer Motivation\, nach Israel zu fahren\, um dort praktische Solidarität mit den Menschen und dem jüdischen Staat zu üben berichten. Sie werden ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen von dieser Solidaritätsreise schildern.
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SUMMARY:Vortrag von Stephan Grigat zum Thema: „Iran und Israel nach dem „12-Tage-Krieg“ - Repression\, Antisemitismus und die Abraham Accords als Gegenmodell“
DESCRIPTION:Am 10. März um 19:00 Uhr wird der Politikwissenschaftler und Autor Dr. Stephan Grigat von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen\, ein ausgewiesener Kenner der Politik im Nahen Osten\, im Sara-Nussbaum-Zentrum zum vergangenen Krieg zwischen Israel und dem Iran vom Juni 2025 vortragen und dessen Folgen für den jüdischen Staat einordnen. Weiter soll es um die politischen sowie sicherheitsstrategischen Annäherungen zwischen Israel und zahlreichen arabischen Staaten der Region gehen. Von Grigat\, der mit dem von ihm herausgegebenen Sammelband „Iran &#8211; Israel &#8211; Deutschland“ 2017 ein Standardwerk für alle an der Region und deren Verflechtungen mit europäischer und deutscher Außenpolitik Interessierten vorgelegt hat\, sind zuletzt\, zusammen mit Karin Stögner herausgegeben\, der Band „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober“ sowie „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ erschienen.  \nWir freuen uns auf einen sicherlich spannenden Vortrag\, der Klarheit in die turbulenten Ereignisse der vergangenen Monate bringen wird.\nEintritt frei &#8211; Spenden nehmen wir gerne an. \nCopyright Bild: katho / Uta Wagner
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SUMMARY:Workshop "Sprechstunde Antisemitismus im Klassenzimmer und in der außerschulischen Jugendbildung" mit Sebastian Wendt
DESCRIPTION:Antisemitische Bilder oder Memes im Klassenchat oder auf TikTok\, antisemitische Aussagen oder gar Übergriffe im Unterricht oder auf dem Schulhof? Diese Situationen sind in Schulen und Bildungseinrichtungen Realität und nehmen seit dem 07. Oktober immer mehr zu. Antisemitismus stellt Pädagoginnen und Pädagogen sowie Verantwortliche im Bildungsbereich vor große Herausforderungen. Ausgehend von den Ansätzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit versucht unser Workshop dem zu begegnen\, indem er über antisemitische Narrative und Bilder sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von modernem Antisemitismus aufklärt und hierfür sensibilisiert. Anhand von konkreten pädagogischen Fallbeispielen werden antisemitische Codes und Unterrichtssituationen analysiert und konkrete Handlungsoptionen diskutiert. Ziel ist es\, die eigene pädagogische und demokratische Haltung und Rolle gegenüber Antisemitismus zu reflektieren und zu stärken\, um künftig in entsprechenden Situationen des Schulalltags adäquat reagieren und intervenieren zu können. \nDabei versteht sich der Workshop als partizipativer Dialog auf Augenhöhe und nimmt die pädagogische Expertise der Teilnehmenden in ihrem Schulalltag wahr. Er will einen sicheren Raum des pädagogischen und professionellen Austauschs anbieten und richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen und Fächer\, schulische Verantwortliche\,Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der politischen Bildung. \nDas Angebot ist für alle Schulformen verfügbar (umfasst Berufliche Schulen\, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien). Daneben gilt das Angebot auch für Hochschulen\, Vereine\, wie auch Einrichtungen in kirchlicher und kommunaler Trägerschaft. \nAnfrage stellen und Kontakt: \nDas Angebot kann wieder bei dem folgenden Ansprechpartner angefragt werden: \nSebastian Wendt \nTel.: +49 (611) 32 554021 \nE-Mail-Adresse: sebastian.wendt@hlz.hessen.de \nDie Mindestanzahl an Teilnehmenden liegt bei 15 Personen\, die Zusammenlegung des Workshops mit unterschiedlichen Schulen ist möglich. Der Workshop ist aktuell nur als Präsenzformat verfügbar.
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SUMMARY:Buchvorstellung „displaced at home – ein ort\, den man zuhause nennt“
DESCRIPTION:Gabi Katz stellt in der Stadtbibliothek das Begleitbuch zur Wechselausstellung „displaced at home – ein ort\, den man zuhause nennt“ vor\, die derzeit im Sara Nussbaum Zentrum zu sehen ist. Der zweisprachige Band (Deutsch/Englisch) widmet sich dem jüdischen Leben in Kassel vor\, während und nach der Shoah und umfasst Beiträge von 15 Gastautorinnen und -autoren\, von denen neun an der Buchvorstellung mitwirken. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Duo Selam & Shalom. \nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:"Israel stammt aus Europa\, liegt aber nicht in Europa – Dilemmata jüdischer Existenz im Nahen Osten" Vortrag von Prof. Dr. Natan Sznaider
DESCRIPTION:Der Soziologe Natan Sznaider ist ein ausgewiesener Kenner der israelischen Gesellschaft. Sein Thema ist das Verhältnis von Partikularismus und Universalismus\, wie es sich für das jüdische Leben nach der Gründung des Staates Israel darstellt. Dies betrifft zwar zuerst das Selbstverständnis des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora\, es prägt aber auch das Bild\, mit dem sich die Juden nach dem Holocaust in Form eines neuen Antisemitismus konfrontiert sehen. In seinem Vortrag wird er mit uns diesen Themen nachgehen. \nSznaider wurde 1954 in Mannheim geboren. Nach seinem Studium in Israel und den USA unterrichtete er an der Columbia-Universität\, der Hebräischen Universität in Jerusalem\, der LMU München. Er hatte von 1996 bis 2023 an der Akademischen Hochschule in Tel Aviv den Lehrstuhl für Soziologie inne. Schwerpunkte seiner Forschungen sind Kultursoziologie\, Politische Theorie\, Hannah Arendt\, Globalisierung\, Kosmopolitismus\, Erinnerung und Shoah. Seine jüngste Veröffentlichung ist – neben zahlreichen Artikeln in verschiedenen Zeitungen – 2024 bei Hanser „Die Jüdische Wunde. Leben zwischen Anpassung und Autonomie“.
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SUMMARY:Lesung Andrea von Treuenfeld: „Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober“
DESCRIPTION:Zwischen neuer Freiheit und antisemitischer Bedrohung\n\nTausende Israelis leben heute in Berlin. Mit einigen von ihnen hat Andrea von Treuenfeld für dieses Buch gesprochen und diese Gespräche in biografische Erzählungen gefasst. Sie kamen der Ausbildung oder des Partners wegen\, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung\, nach Arbeitsmöglichkeiten oder aus ganz anderen Gründen. Und aus geplanten Monaten sind bei einigen inzwischen zehn oder zwanzig Jahre geworden. Israelis sind sie geblieben\, aber der zweite Pass ist jetzt oftmals ein deutscher. Die Geschichte Deutschlands\, die auch manchmal die ihrer Vorfahren ist\, kennen sie selbstverständlich\, aber sie bestimmt meist nicht ihren Alltag. Der ist häufig vielmehr geprägt durch ein Gefühl der Freiheit – von ihrem Heimatland\, den dortigen Zwängen\, den Anspannungen\, der Unsicherheit. Ihr Dasein hier erleben sie als offen\, divers und liberal. \nZumindest bis zum 7. Oktober 2023\, als Hamas-Terroristen in den Süden Israels eindrangen\, ein Massaker begingen und damit den Gaza-Krieg auslösten. Der danach erfolgte weltweite Anstieg antisemitischer Übergriffe hat auch die Realität der in Berlin lebenden Israelis drastisch verändert. Denn zusätzlich zu den Bedrohungen\, denen sie in Deutschland seitdem verstärkt ausgesetzt sind\, ist es ihre Heimat\, die überfallen wurde\, in der Familienangehörige oder Freund:innen getötet oder verschleppt wurden. \nIn einer Zeit\, in der Israel wieder verstärkt das Existenzrecht abgesprochen wird\, erzählen sie von dem Aufwachsen in einem für viele Deutsche noch immer fremden Land: Kindheit in einem Kibbuz in Galiläa oder einer Stadt im Negev\, Jugend in einem arabischen Dorf oder einer Metropole am Mittelmeer\, die obligatorische Armeezeit und schließlich der Aufbruch aus einem komplizierten Umfeld\, in dem die Zurückbleibenden oft mit Unverständnis auf diesen Schritt reagieren. \nIn Berlin haben sie Familien gegründet\, ihre beruflichen Wege haben zu einem Auftritt bei einer Gedenkstunde im Bundestag\, zu einer eigenen Ausstellung im Frankfurter Jüdischen Museum oder zu einer Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz geführt. Ihre sehr persönlichen Schilderungen geben Einblick in eine vielstimmige Community\, die aber nicht nur jüdisch geprägt ist: Mehr als 20 Prozent der israelischen Bevölkerung sind u.a. Christen und Muslime\, auch sie kommen in diesem Buch zu Wort. \n \n\nIm Sara Nussbaum Zentrum liest Andrea von Treuenfeld aus Ihrem Buch.
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SUMMARY:12. Kasseler Trialog-Tag
DESCRIPTION:Die Kasseler Trialogtage finden seit 2015 einmal im Jahr als Tag der Begegnung\, des Austausches und der Weiterbildung statt. Ein Team aus nordhessischen Organisa-tionen trägt die Kasseler Trialog-tage. Lehrer*innen\, Sozial-pädagog*innen und Erzieher*innen finden Unterstützung in ihrer täglichen Bildungs- und Erziehungsarbeit. Jugendliche haben die Chance\, ihr vielfältiges Miteinander weiter zu entwickeln. Wertschätzender Respekt und demokratisches (Aus-)Handeln bilden ein wichtiges Fundament unseres Zusammenlebens. Daraus erwachsen wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen gegen Rassismus\, Antisemitismus\, Menschenfeindlichkeit\, Ausgrenz-ung und Diskriminierung. Die Frieden stiftenden Aktivitäten der drei abrahamitischen Religionen (Trialog) sowie anderer Religionen und Weltanschauungen tragen mit ihren Traditionen und den mit ihnen verbundenen Kulturen dazu bei\, ein Fundament sozialen Zusammenhalts zu schaffen.
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LOCATION:Heilhaus Kassel\, Brandaustraße 8b\, Kassel\, 34127
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SUMMARY:Lesung: Antisemitismus – Legitimationserzählungen der alten und neuen Rechten
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zum Holocaust‐Gedenktag mit Julian Timm \nWenn es etwas gibt\, das die diversen rechten Strömungen von der Mitte bis zum Rand der Gesellschaft vereint\, dann ist es ein antisemitisches Weltbild. Dieses tritt heute meist verschlüsselt auf. Antisemitische Vorstellungen werden sprachlich codiert\, als Gesellschafts‐ oder Kapitalismuskritik getarnt und mit neuen Begriffen versehen. So entstehen Erzählungen\, die skandalisieren\, emotionalisieren und immer wieder auch Vernichtungsphantasien transportieren. An ihren Mustern lassen sich jedoch die historischen\, eindeutig  antisemitischen Wurzeln erkennen. Ob „Deep State“ in den USA\, die „BRD‐GmbH“ in Reichsbürgerkreisen oder der Genozid‐Vorwurf gegen Israel – viele aktuelle Narrative knüpfen an alte Motive an\, die aus einer unverhohlen antisemitischen Richtung kommen. Nach Auschwitz hat sich der Sprachgebrauch gewandelt\, nicht aber der Inhalt. Was früher als „Jüdische Weltverschwörung“ betitelt wurde\, wird heute als „New World Order“ weitererzählt.\nJulian Timm liest aus seiner Dissertation „Der erzählte Antisemitismus. Das Narrativ der ‘Jüdischen Weltverschwörung’ von seinen literarischen Ursprüngen bis heute“ (2023) und spricht über Kontinuitäten\, Funktionen und Wirkmechanismen antisemitischer Erzählungen. \nGemeinschaftsveranstaltung der Gedenkstätte Breitenau\, des DGB Kreisverband Schwalm‐Eder und des DGB Kassel. In Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum und der Stadtbibliothek Kassel. \n\nEintritt frei!
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SUMMARY:Erinnerungsveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag
DESCRIPTION:Die Stadt Kassel wird mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnern. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges &#8211; von Ende 1947 bis zum Sommer 1949 &#8211; befand sich auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne ein Camp für sogenannte Displaced Persons. Mehr als 2000 jüdische Menschen\, die die Shoa überlebt hatten und nach dem Krieg aus Osteuropa geflohen waren\, fanden hier damals unter dem Schutz der US-Besatzungsmacht Zuflucht. Der Historiker Wolfgang Matthäus wird während der Veranstaltung über diesen bislang wenig bekannten Teil der Kasseler Geschichte berichten. \nIm Zuge der Gestaltung des Foyer-Platzes des INTERIM wurde an dieser Stelle ein besonderer Erinnerungsort geschaffen\, der anlässlich des Gedenktages vorgestellt wird.
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SUMMARY:Remember me: Holocaust-Gedenkkonzert
DESCRIPTION:Zwei Tage vor dem Holocaust-Gedenktag lädt das Evangelische Forum in die Kasseler Karlskirche zum Gedenkkonzert „REMEMBER ME“ ein. Sopranistin Marcia Lemke-Kern wird von Milena Hoge (Harfe) und Kerstin Petersen (Orgel) begleitet. \nZu hören sind u. a. Carlo Sigmund Taubes in Theresienstadt entstandenes Wiegenlied „Ein jüdisches Kind“\, Lieder von James Simon nach Else Lasker-Schüler sowie Werke israelischer und zeitgenössischer Komponist*innen; eine Improvisation „Remember me“ und ein Harfensolo von Ami Maayani ergänzen den Abend. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Weihnukkah! Wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten
DESCRIPTION:„Weihnukka &#8211; wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten!“ \nEin neues Stück entsteht! \nWeihnukka – ein Wortspiel aus Weihnachten und Hanukkah – hat seine Wurzeln im 19. Jahrhundert\, als jüdische und christliche Menschen in Deutschland eng zusammenlebten und die zeitliche Nähe beider Feste auf besondere Weise erlebten. Beide Feste haben ganz unterschiedliche Ursprünge und Bedeutungen: Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem und an das Wunder des Lichts\, während Weihnachten die Geburt Christi feiert. Trotz dieser Unterschiede verbindet sie die Symbolik von Licht\, Hoffnung und Gemeinschaft. \nWir laden alle herzlich ein! Feiern Sie mit uns! \n21.12.2025 um 19:30 Uhr &#8211; Kasseler Synagoge\n22.12.2025 um 19:00 Uhr &#8211; ev. Kirche Rothenditmold \nEintritt frei\, Spenden willkommen \nLeitung: Maria Radizkhovskiy \nEin Projekt des Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben Kassel\, gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Kassel
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SUMMARY:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ - Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie!
DESCRIPTION:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ &#8211; Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie! \nDas Bubales Puppentheater bringt mit Shlomo\, seiner Freundin Aische und dem Schaf Mendel jüdische Tradition und humorvolle Geschichten auf die Bühne.\n„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ verbindet Witz\, Musik und Puppenspiel\, um die Chanukka-Geschichte zu erzählen.\nBubales wurde von Shlomit Tripp in Berlin gegründet und ist das einzige jüdische Puppentheater in Deutschland. Seit über zehn Jahren sind sie nun bundesweit unterwegs. \nDatum & Zeit: 15.12.2025\, 17:30–18:15 Uhr \nOrt: Synagoge Kassel\, Bremer Str 3\, 34117 Kassel \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren & Kind-Gebliebene Erwachsene \nEintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Jugendtheaterstück „I Am Not Apologizing For Surviving“ - Spuren von Gestern und Heute
DESCRIPTION:Das Jugendtheaterstück „I Am Not ApologizingFor Surviving“ nimmt die jüdische Geschichte als Ausgangspunkt\, um zentrale Fragen zu Heimat\, Ausgrenzung und Identität in den Mittelpunkt zu stellen – Themen\, die auch für junge Menschen in Deutschland heute von großer Relevanz sind. \nDas Stück wurde im Jahr 2024 von Jugendlichen aus Kassel initiiert\, gemeinsam entwickelt und uraufgeführt. Im Verlauf des Projekts wuchs das Ensemble: Neue Mitwirkende brachten ihre eigenen Perspektiven\, Erfahrungen und kreativen Impulse ein. So entstand ein vielschichtiges\, von jungen Stimmen getragenes Werk\, das die komplexe Gegenwart aufgreift und reflektiert. \n„I Am Not Apologizing“ versteht sich als künstlerischer Kommentar zu einer Zeit\, die von gesellschaftlichen Umbrüchen\, Unsicherheiten und Identitätssuche geprägt ist – eindrucksvoll und bewegend umgesetzt durch junge Menschen\, die ihre Geschichten erzählen. \nWann? Sonntag\, 13.12.2025\, 19:00 Uhr\n \nWo? Kasseler Kunstverein im Fridericianum\nFriedrichsplatz 18\, 34117 Kassel \n Eintritt frei\, Spenden willkommen\nIm Rahmen des kooperativen Kunstprojektes von Catrine Val &#8222;Kaleidoskop der Zeit&#8220;.\nGefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur im Rahmen der Ottilie-Roederstein-Stipendium und im Rahmen des Landesprogramms &#8222;Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus&#8220;.
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LOCATION:Kasseler Kunstverein im Fridericianum\, Friedrichsplatz 18\, Kassel\, Hessen\, 34117
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SUMMARY:42. Kasseler Dokfest: "Les Voyageurs" von Catherine Bernstein
DESCRIPTION:Alain und Maria sind französische Sinti. Heute\, mit über 70 Jahren und nach einem Leben voll von Arbeit auf Baustellen\, geht Alain in Rente. Zusammen mit seiner Frau brechen sie in ihrem Wohnmobil zu einer langen Reise durch Europa auf\, auf den Spuren des Völkermords an den Sinti und Roma durch die \ndeutschen Nationalsozialisten. In Kooperation mit dem Zentralrat Deutsche Sinti und Roma
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SUMMARY:Bumi Lazar: Kehre um - einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden.
DESCRIPTION:Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des diesjährigen Jubiläums 50 Jahre DIG in der Region Kassel: Miki Lazar (Jüdische Gemeinde Kassel) spricht über die Rolle seines Vaters bei der DIG-Gründung der AG Kassel unter dem Titel „Bumi Lazar: Kehre um &#8211; einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden&#8220; Eintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am 9. November im Rathaus: „Gedenken neu denken – Erinnerung lebendig halten“
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage\, wie Erinnerungsarbeit heute und künftig gestaltet werden kann\, um Geschichtsvergessenheit entgegenzutreten und insbesondere die Junge Generation zu erreichen.
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SUMMARY:Die Erwählung Israels - antisemitismuskritisch verstanden
DESCRIPTION:Die Bibel Alten und Neuen Testaments bezeugt es klar: Israel ist das von Gott erwählte Volk. In christlicher Theologie und Frömmigkeit wird das bis heute antijüdisch ausgelegt. Man behauptet\, die Juden hielten sich für etwas Besseres\, sie verachteten die nichtjüdischen Völker und sähen diese als von Gott verworfen an. Die biblischen Texte sagen etwas anderes: Gott hat Israel erwählt\, damit es eine Aufgabe in der Welt erfüllt: seine Tora bekannt zu machen. Israel soll zum Licht der Völker werden. Und in Jesus\, dem Messias\, hat nach dem Neuen Testament Gott diejenigen\, die sich zu Jesus bekennen\, in seinen Erwählungsbund hineingenommen. \nProf. Dr. Rainer Kessler war von 1993-2010 Professor für Evangelische Theologie mit dem Fachgebiet Altes Testament an der Universität Marburg\,\ndanach Gastprofessuren und Lehraufträge im In- und Ausland. Sein Forschungsschwerpunkt war und ist die Sozialgeschichte des Alten Testamentes. Zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt: „Der Weg des Lebens – Die Ethik des Alten Testamentes“ In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
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SUMMARY:Konzert: Yiddische Lieder - From Folk to Cabaret
DESCRIPTION:Das Duo Efim Chorny und Susanne Ghergus aus Moldawien gehört zu den international gefragtesten Interpret:innen jiddischer Musik. In ihrem Programm «From Folk to Cabaret» präsentieren sie eine musikalische Reise von traditionellen Volksliedern bis hin zu jiddischem Kunstlied und Kabarett – humorvoll\, tiefgründig und mitreißend. \nEfim Chorny ist einer der wenigen Künstler unserer Zeit\, die neue Lieder in jiddischer Sprache schreiben. Seine Kompositionen\, mal melancholisch\, mal voller Witz\, treffen auf die virtuos-arrangierten Klavierbegleitungen von Susanne Ghergus. Gemeinsam bringen sie eine Musik auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – mit Herz\, Charme und einer unverkennbaren bessarabischen Note. \nWir danken der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Evangelischen Forum für die Unterstützung. \nVeranstaltungsort: Sara Nussbaum Zentrum \n \nEntritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Theateraufführung "I am not apologizing"
DESCRIPTION:&#8222;I Am Not Apologizing&#8220; – Musikalisches Jugendtheaterstück über Heimat\, Ausgrenzung und Identität \nDas Jugendtheaterstück &#8222;I Am Not Apologizing&#8220; nimmt die jüdische Geschichte als Ausgangspunkt\, um zentrale Fragen zu Heimat\, Ausgrenzung und Identität in den Mittelpunkt zu stellen – Themen\, die auch für junge Menschen in Deutschland heute von großer Relevanz sind. \nDas Stück wurde im Jahr 2024 von Jugendlichen aus Kassel initiiert\, gemeinsam entwickelt und uraufgeführt. Im Verlauf des Projekts wuchs das Ensemble: Neue Mitwirkende brachten ihre eigenen Perspektiven\, Erfahrungen und kreativen Impulse ein. So entstand ein vielschichtiges\, von jungen Stimmen getragenes Werk\, das die komplexe Gegenwart aufgreift und reflektiert. \n&#8222;I Am Not Apologizing&#8220; versteht sich als künstlerischer Kommentar zu einer Zeit\, die von gesellschaftlichen Umbrüchen\, Unsicherheiten und Identitätssuche geprägt ist – eindrucksvoll und bewegend umgesetzt durch junge Menschen\, die ihre Geschichten erzählen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \nCamerata e.V.\nSara Nussbaum Zentrum\nJüdische Gemeinde Kassel \nWir danken der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel für ihre Unterstützung. \nVeranstaltungsort: Synagoge Kassel\, Bremer Str. 3
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SUMMARY:50 Jahre DIG Kassel: Rainer Kuhlmann zu Gast
DESCRIPTION:Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der DIG in der Region Kassel wird Rainer Kuhlmann bei uns im Sara Nussbaum Zentrum über Sportkontakte zwischen Israel und Deutschland als Initiator für die Gründung der hiesigen DIG-Abteilung sprechen. Dazu soll noch ein Zeitzeugengespräch stattfinden.
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SUMMARY:Orgel-plus-Reihe in der Friedenskirche
DESCRIPTION:Martin Forciniti (Orgel) und Hans-Christian Richter (Tenor) präsentieren ein vielseitiges Repertoire ausgewählter Stücke. Ergänzt wird das Programm durch das Duo „Selam & Shalom“ Elena Padva (Gitarre\, Gesang) und Attila Günaydin (Baglama\, Gesang)\, das mit jüdischen und alevitischen Liedern musikalische Brücken schlägt. Eintritt: 15 € / ermäßigt 10 € (Abendkasse)
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