BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben - ECPv6.0.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260326T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260326T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260226T211840Z
LAST-MODIFIED:20260323T135156Z
UID:10000076-1774551600-1774558800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Neueröffnung der Dauerausstellung "Jüdisches Leben in Kassel"
DESCRIPTION:Wir eröffnen unsere überarbeitete Dauerausstellung zum Leben der Jüdinnen und Juden in Kassel über 700 Jahre. Sie zeichnet die Geschichte jüdischen Lebens vom Mittelalter bis heute nach und beleuchtet religiöse Traditionen\, Alltag und gesellschaftliches Wirken. Auch die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoah werden thematisiert. \nZugleich fragt die Ausstellung nach jüdischer Identität in der Gegenwart: Was bedeutet es heute\, in Kassel jüdisch zu leben? Mit historischen Zeugnissen\, aktuellen Stimmen und Humor lädt sie dazu ein\, Geschichte zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\n\n­
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/dauerausstellung-juden-in-kassel-reloaded/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben\, Ludwig-Mond-Straße 127\, Kassel\, 34121
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/02/Tallit-scaled.jpeg
ORGANIZER;CN="Sara%20Nussbaum%20Zentrum%20f%C3%BCr%20J%C3%BCdisches%20Leben":MAILTO:info@sara-nussbaum-zentrum.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260317T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260317T203000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260312T155523Z
LAST-MODIFIED:20260312T155632Z
UID:10000077-1773774000-1773779400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Solidaritätsbesuch aus Kassel im Kibbuz Nir Yitzak (Israel). Eindrücke und Erfahrungen.
DESCRIPTION:Im Sommer 2025 fuhr ein Ehepaar aus Kassel nach Ma’alot um in einem Wohnheim von Holocaustüberlebenden bei der täglichen Arbeit zu helfen. Im November 2025 besuchten Mitstreiter des BgA-Kassel den Kibbuz Nir Yitzak am Gazastreifen um dort in den Anlagen und in der Gemeinschaftsküche zu arbeiten. \nAn dem Abend im Sara Nussbaum Zentrum werden Frank\, Gabi\, Angelika\, Jonas und Tilman von ihrer Motivation\, nach Israel zu fahren\, um dort praktische Solidarität mit den Menschen und dem jüdischen Staat zu üben berichten. Sie werden ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen von dieser Solidaritätsreise schildern.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/solidaritaetsbesuch-aus-kassel-im-kibbuz-nir-yitzak-israel-eindruecke-und-erfahrungen/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260304-WA0025-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260310T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260310T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260203T121912Z
LAST-MODIFIED:20260204T152128Z
UID:10000074-1773169200-1773169200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Vortrag von Stephan Grigat zum Thema: „Iran und Israel nach dem „12-Tage-Krieg“ - Repression\, Antisemitismus und die Abraham Accords als Gegenmodell“
DESCRIPTION:Am 10. März um 19:00 Uhr wird der Politikwissenschaftler und Autor Dr. Stephan Grigat von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen\, ein ausgewiesener Kenner der Politik im Nahen Osten\, im Sara-Nussbaum-Zentrum zum vergangenen Krieg zwischen Israel und dem Iran vom Juni 2025 vortragen und dessen Folgen für den jüdischen Staat einordnen. Weiter soll es um die politischen sowie sicherheitsstrategischen Annäherungen zwischen Israel und zahlreichen arabischen Staaten der Region gehen. Von Grigat\, der mit dem von ihm herausgegebenen Sammelband „Iran &#8211; Israel &#8211; Deutschland“ 2017 ein Standardwerk für alle an der Region und deren Verflechtungen mit europäischer und deutscher Außenpolitik Interessierten vorgelegt hat\, sind zuletzt\, zusammen mit Karin Stögner herausgegeben\, der Band „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober“ sowie „Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ erschienen.  \nWir freuen uns auf einen sicherlich spannenden Vortrag\, der Klarheit in die turbulenten Ereignisse der vergangenen Monate bringen wird.\nEintritt frei &#8211; Spenden nehmen wir gerne an. \nCopyright Bild: katho / Uta Wagner
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/vortrag-von-stephan-grigat-zum-thema-iran-und-israel-nach-dem-12-tage-krieg-repression-antisemitismus-und-die-abraham-accords-als-gegenmodell/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/02/GRIGAT-2023-Koeln-©katho-Uta-Wagner.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260304T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260304T180000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T094452Z
LAST-MODIFIED:20260219T143918Z
UID:10000054-1772632800-1772647200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Workshop "Sprechstunde Antisemitismus im Klassenzimmer und in der außerschulischen Jugendbildung" mit Sebastian Wendt
DESCRIPTION:Antisemitische Bilder oder Memes im Klassenchat oder auf TikTok\, antisemitische Aussagen oder gar Übergriffe im Unterricht oder auf dem Schulhof? Diese Situationen sind in Schulen und Bildungseinrichtungen Realität und nehmen seit dem 07. Oktober immer mehr zu. Antisemitismus stellt Pädagoginnen und Pädagogen sowie Verantwortliche im Bildungsbereich vor große Herausforderungen. Ausgehend von den Ansätzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit versucht unser Workshop dem zu begegnen\, indem er über antisemitische Narrative und Bilder sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von modernem Antisemitismus aufklärt und hierfür sensibilisiert. Anhand von konkreten pädagogischen Fallbeispielen werden antisemitische Codes und Unterrichtssituationen analysiert und konkrete Handlungsoptionen diskutiert. Ziel ist es\, die eigene pädagogische und demokratische Haltung und Rolle gegenüber Antisemitismus zu reflektieren und zu stärken\, um künftig in entsprechenden Situationen des Schulalltags adäquat reagieren und intervenieren zu können. \nDabei versteht sich der Workshop als partizipativer Dialog auf Augenhöhe und nimmt die pädagogische Expertise der Teilnehmenden in ihrem Schulalltag wahr. Er will einen sicheren Raum des pädagogischen und professionellen Austauschs anbieten und richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen und Fächer\, schulische Verantwortliche\,Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der politischen Bildung. \nDas Angebot ist für alle Schulformen verfügbar (umfasst Berufliche Schulen\, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien). Daneben gilt das Angebot auch für Hochschulen\, Vereine\, wie auch Einrichtungen in kirchlicher und kommunaler Trägerschaft. \nAnfrage stellen und Kontakt: \nDas Angebot kann wieder bei dem folgenden Ansprechpartner angefragt werden: \nSebastian Wendt \nTel.: +49 (611) 32 554021 \nE-Mail-Adresse: sebastian.wendt@hlz.hessen.de \nDie Mindestanzahl an Teilnehmenden liegt bei 15 Personen\, die Zusammenlegung des Workshops mit unterschiedlichen Schulen ist möglich. Der Workshop ist aktuell nur als Präsenzformat verfügbar.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/workshop-mit-sebastian-wendt/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/Bildschirmfoto-2025-08-22-um-13.51.03.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260302T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260302T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260226T211209Z
LAST-MODIFIED:20260226T211604Z
UID:10000075-1772479800-1772485200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Buchvorstellung „displaced at home – ein ort\, den man zuhause nennt“
DESCRIPTION:Gabi Katz stellt in der Stadtbibliothek das Begleitbuch zur Wechselausstellung „displaced at home – ein ort\, den man zuhause nennt“ vor\, die derzeit im Sara Nussbaum Zentrum zu sehen ist. Der zweisprachige Band (Deutsch/Englisch) widmet sich dem jüdischen Leben in Kassel vor\, während und nach der Shoah und umfasst Beiträge von 15 Gastautorinnen und -autoren\, von denen neun an der Buchvorstellung mitwirken. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Duo Selam & Shalom. \nDer Eintritt ist kostenlos.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/buchvorstellung-displaced-at-home-ein-ort-den-man-zuhause-nennt/
LOCATION:Stadtbibliothek\, Obere Königsstraße 3−5\, Kassel\, 34117
CATEGORIES:Buchvorstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/02/29626052-2943-4f71-b9b2-ebaaab6ec283-1-e1772140557607.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260222T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260222T170000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260118T192213Z
LAST-MODIFIED:20260211T151153Z
UID:10000071-1771779600-1771779600@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:"Israel stammt aus Europa\, liegt aber nicht in Europa – Dilemmata jüdischer Existenz im Nahen Osten" Vortrag von Prof. Dr. Natan Sznaider
DESCRIPTION:Der Soziologe Natan Sznaider ist ein ausgewiesener Kenner der israelischen Gesellschaft. Sein Thema ist das Verhältnis von Partikularismus und Universalismus\, wie es sich für das jüdische Leben nach der Gründung des Staates Israel darstellt. Dies betrifft zwar zuerst das Selbstverständnis des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora\, es prägt aber auch das Bild\, mit dem sich die Juden nach dem Holocaust in Form eines neuen Antisemitismus konfrontiert sehen. In seinem Vortrag wird er mit uns diesen Themen nachgehen. \nSznaider wurde 1954 in Mannheim geboren. Nach seinem Studium in Israel und den USA unterrichtete er an der Columbia-Universität\, der Hebräischen Universität in Jerusalem\, der LMU München. Er hatte von 1996 bis 2023 an der Akademischen Hochschule in Tel Aviv den Lehrstuhl für Soziologie inne. Schwerpunkte seiner Forschungen sind Kultursoziologie\, Politische Theorie\, Hannah Arendt\, Globalisierung\, Kosmopolitismus\, Erinnerung und Shoah. Seine jüngste Veröffentlichung ist – neben zahlreichen Artikeln in verschiedenen Zeitungen – 2024 bei Hanser „Die Jüdische Wunde. Leben zwischen Anpassung und Autonomie“.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/dilemmata-juedischer-existenz-im-nahen-osten-vortrag-von-prof-dr-natan-sznaider/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/06/Natan-©-Peter-Andreas-Hassiepen.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260218T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260218T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260118T191807Z
LAST-MODIFIED:20260118T191848Z
UID:10000070-1771441200-1771441200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Lesung Andrea von Treuenfeld: „Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober“
DESCRIPTION:Zwischen neuer Freiheit und antisemitischer Bedrohung\n\nTausende Israelis leben heute in Berlin. Mit einigen von ihnen hat Andrea von Treuenfeld für dieses Buch gesprochen und diese Gespräche in biografische Erzählungen gefasst. Sie kamen der Ausbildung oder des Partners wegen\, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung\, nach Arbeitsmöglichkeiten oder aus ganz anderen Gründen. Und aus geplanten Monaten sind bei einigen inzwischen zehn oder zwanzig Jahre geworden. Israelis sind sie geblieben\, aber der zweite Pass ist jetzt oftmals ein deutscher. Die Geschichte Deutschlands\, die auch manchmal die ihrer Vorfahren ist\, kennen sie selbstverständlich\, aber sie bestimmt meist nicht ihren Alltag. Der ist häufig vielmehr geprägt durch ein Gefühl der Freiheit – von ihrem Heimatland\, den dortigen Zwängen\, den Anspannungen\, der Unsicherheit. Ihr Dasein hier erleben sie als offen\, divers und liberal. \nZumindest bis zum 7. Oktober 2023\, als Hamas-Terroristen in den Süden Israels eindrangen\, ein Massaker begingen und damit den Gaza-Krieg auslösten. Der danach erfolgte weltweite Anstieg antisemitischer Übergriffe hat auch die Realität der in Berlin lebenden Israelis drastisch verändert. Denn zusätzlich zu den Bedrohungen\, denen sie in Deutschland seitdem verstärkt ausgesetzt sind\, ist es ihre Heimat\, die überfallen wurde\, in der Familienangehörige oder Freund:innen getötet oder verschleppt wurden. \nIn einer Zeit\, in der Israel wieder verstärkt das Existenzrecht abgesprochen wird\, erzählen sie von dem Aufwachsen in einem für viele Deutsche noch immer fremden Land: Kindheit in einem Kibbuz in Galiläa oder einer Stadt im Negev\, Jugend in einem arabischen Dorf oder einer Metropole am Mittelmeer\, die obligatorische Armeezeit und schließlich der Aufbruch aus einem komplizierten Umfeld\, in dem die Zurückbleibenden oft mit Unverständnis auf diesen Schritt reagieren. \nIn Berlin haben sie Familien gegründet\, ihre beruflichen Wege haben zu einem Auftritt bei einer Gedenkstunde im Bundestag\, zu einer eigenen Ausstellung im Frankfurter Jüdischen Museum oder zu einer Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz geführt. Ihre sehr persönlichen Schilderungen geben Einblick in eine vielstimmige Community\, die aber nicht nur jüdisch geprägt ist: Mehr als 20 Prozent der israelischen Bevölkerung sind u.a. Christen und Muslime\, auch sie kommen in diesem Buch zu Wort. \n \n\nIm Sara Nussbaum Zentrum liest Andrea von Treuenfeld aus Ihrem Buch.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/lesung-andrea-von-treuenfeld-israelis-in-berlin-nach-dem-7-oktober/
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2024/01/Treuenfeld-Lesung-April-e1768763817720.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260212T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260212T164500
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260118T194506Z
LAST-MODIFIED:20260123T092428Z
UID:10000072-1770885000-1770914700@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:12. Kasseler Trialog-Tag
DESCRIPTION:Die Kasseler Trialogtage finden seit 2015 einmal im Jahr als Tag der Begegnung\, des Austausches und der Weiterbildung statt. Ein Team aus nordhessischen Organisa-tionen trägt die Kasseler Trialog-tage. Lehrer*innen\, Sozial-pädagog*innen und Erzieher*innen finden Unterstützung in ihrer täglichen Bildungs- und Erziehungsarbeit. Jugendliche haben die Chance\, ihr vielfältiges Miteinander weiter zu entwickeln. Wertschätzender Respekt und demokratisches (Aus-)Handeln bilden ein wichtiges Fundament unseres Zusammenlebens. Daraus erwachsen wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen gegen Rassismus\, Antisemitismus\, Menschenfeindlichkeit\, Ausgrenz-ung und Diskriminierung. Die Frieden stiftenden Aktivitäten der drei abrahamitischen Religionen (Trialog) sowie anderer Religionen und Weltanschauungen tragen mit ihren Traditionen und den mit ihnen verbundenen Kulturen dazu bei\, ein Fundament sozialen Zusammenhalts zu schaffen.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/12-kasseler-trialog-tag/
LOCATION:Heilhaus Kassel\, Brandaustraße 8b\, Kassel\, 34127
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/01/678f8a1c75cef111494de16d.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260118T191253Z
LAST-MODIFIED:20260118T191253Z
UID:10000069-1769540400-1769540400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Lesung: Antisemitismus – Legitimationserzählungen der alten und neuen Rechten
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zum Holocaust‐Gedenktag mit Julian Timm \nWenn es etwas gibt\, das die diversen rechten Strömungen von der Mitte bis zum Rand der Gesellschaft vereint\, dann ist es ein antisemitisches Weltbild. Dieses tritt heute meist verschlüsselt auf. Antisemitische Vorstellungen werden sprachlich codiert\, als Gesellschafts‐ oder Kapitalismuskritik getarnt und mit neuen Begriffen versehen. So entstehen Erzählungen\, die skandalisieren\, emotionalisieren und immer wieder auch Vernichtungsphantasien transportieren. An ihren Mustern lassen sich jedoch die historischen\, eindeutig  antisemitischen Wurzeln erkennen. Ob „Deep State“ in den USA\, die „BRD‐GmbH“ in Reichsbürgerkreisen oder der Genozid‐Vorwurf gegen Israel – viele aktuelle Narrative knüpfen an alte Motive an\, die aus einer unverhohlen antisemitischen Richtung kommen. Nach Auschwitz hat sich der Sprachgebrauch gewandelt\, nicht aber der Inhalt. Was früher als „Jüdische Weltverschwörung“ betitelt wurde\, wird heute als „New World Order“ weitererzählt.\nJulian Timm liest aus seiner Dissertation „Der erzählte Antisemitismus. Das Narrativ der ‘Jüdischen Weltverschwörung’ von seinen literarischen Ursprüngen bis heute“ (2023) und spricht über Kontinuitäten\, Funktionen und Wirkmechanismen antisemitischer Erzählungen. \nGemeinschaftsveranstaltung der Gedenkstätte Breitenau\, des DGB Kreisverband Schwalm‐Eder und des DGB Kassel. In Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum und der Stadtbibliothek Kassel. \n\nEintritt frei!
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/lesung-zum-thema-antisemitismus-legitimationserzaehlungen-der-alten-und-neuen-rechten-von-julian-timm/
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/01/webp-2.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T140000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260119T115606Z
LAST-MODIFIED:20260123T094135Z
UID:10000073-1769522400-1769522400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Erinnerungsveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag
DESCRIPTION:Die Stadt Kassel wird mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnern. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges &#8211; von Ende 1947 bis zum Sommer 1949 &#8211; befand sich auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne ein Camp für sogenannte Displaced Persons. Mehr als 2000 jüdische Menschen\, die die Shoa überlebt hatten und nach dem Krieg aus Osteuropa geflohen waren\, fanden hier damals unter dem Schutz der US-Besatzungsmacht Zuflucht. Der Historiker Wolfgang Matthäus wird während der Veranstaltung über diesen bislang wenig bekannten Teil der Kasseler Geschichte berichten. \nIm Zuge der Gestaltung des Foyer-Platzes des INTERIM wurde an dieser Stelle ein besonderer Erinnerungsort geschaffen\, der anlässlich des Gedenktages vorgestellt wird.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/erinnerungsveranstaltung-zum-holocaust-gedenktag/
CATEGORIES:Gedenkfeier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2021/12/Kerze.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260125T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260125T201500
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20260118T190453Z
LAST-MODIFIED:20260123T093403Z
UID:10000068-1769360400-1769372100@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Remember me: Holocaust-Gedenkkonzert
DESCRIPTION:Zwei Tage vor dem Holocaust-Gedenktag lädt das Evangelische Forum in die Kasseler Karlskirche zum Gedenkkonzert „REMEMBER ME“ ein. Sopranistin Marcia Lemke-Kern wird von Milena Hoge (Harfe) und Kerstin Petersen (Orgel) begleitet. \nZu hören sind u. a. Carlo Sigmund Taubes in Theresienstadt entstandenes Wiegenlied „Ein jüdisches Kind“\, Lieder von James Simon nach Else Lasker-Schüler sowie Werke israelischer und zeitgenössischer Komponist*innen; eine Improvisation „Remember me“ und ein Harfensolo von Ami Maayani ergänzen den Abend. \nEintritt frei!
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/remember-me-holocaust-gedenkkonzert/
LOCATION:Karlskirche\, Karlsplatz\, Kassel\, 34117\, Germany
CATEGORIES:Gedenkfeier,Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/01/gruppenaufnahme-trobar-e-canta_1765369803_SINGLEPIC_md.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251221T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251222T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251128T164126Z
LAST-MODIFIED:20251128T175911Z
UID:10000066-1766345400-1766430000@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Weihnukkah! Wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten
DESCRIPTION:„Weihnukka &#8211; wenn Weihnachten und Hanukkah zusammenleuchten!“ \nEin neues Stück entsteht! \nWeihnukka – ein Wortspiel aus Weihnachten und Hanukkah – hat seine Wurzeln im 19. Jahrhundert\, als jüdische und christliche Menschen in Deutschland eng zusammenlebten und die zeitliche Nähe beider Feste auf besondere Weise erlebten. Beide Feste haben ganz unterschiedliche Ursprünge und Bedeutungen: Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem und an das Wunder des Lichts\, während Weihnachten die Geburt Christi feiert. Trotz dieser Unterschiede verbindet sie die Symbolik von Licht\, Hoffnung und Gemeinschaft. \nWir laden alle herzlich ein! Feiern Sie mit uns! \n21.12.2025 um 19:30 Uhr &#8211; Kasseler Synagoge\n22.12.2025 um 19:00 Uhr &#8211; ev. Kirche Rothenditmold \nEintritt frei\, Spenden willkommen \nLeitung: Maria Radizkhovskiy \nEin Projekt des Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben Kassel\, gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Kassel
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/weihnukkah-hanukkah-meets-weihnachten-im-jugendtheaterstueck/
LOCATION:Synagoge Kassel
CATEGORIES:Aufführung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/11/Weihnukkah_A3.png
ORGANIZER;CN="Sara%20Nussbaum%20Zentrum%20f%C3%BCr%20J%C3%BCdisches%20Leben":MAILTO:info@sara-nussbaum-zentrum.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251215T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251215T173000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251128T164144Z
LAST-MODIFIED:20251128T164144Z
UID:10000064-1765819800-1765819800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ - Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie!
DESCRIPTION:„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ &#8211; Die ultimative Show während der dunklen Jahreszeit für die ganze Familie! \nDas Bubales Puppentheater bringt mit Shlomo\, seiner Freundin Aische und dem Schaf Mendel jüdische Tradition und humorvolle Geschichten auf die Bühne.\n„Schlomo’s Chanukka Wunderlampe“ verbindet Witz\, Musik und Puppenspiel\, um die Chanukka-Geschichte zu erzählen.\nBubales wurde von Shlomit Tripp in Berlin gegründet und ist das einzige jüdische Puppentheater in Deutschland. Seit über zehn Jahren sind sie nun bundesweit unterwegs. \nDatum & Zeit: 15.12.2025\, 17:30–18:15 Uhr \nOrt: Synagoge Kassel\, Bremer Str 3\, 34117 Kassel \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren & Kind-Gebliebene Erwachsene \nEintritt frei\, Spenden willkommen
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/schlomoss_chanukka_wunderlampe/
LOCATION:Synagoge Kassel
CATEGORIES:Aufführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/11/Plakat.jpeg
ORGANIZER;CN="Sara%20Nussbaum%20Zentrum%20f%C3%BCr%20J%C3%BCdisches%20Leben":MAILTO:info@sara-nussbaum-zentrum.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251213T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251213T203000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251128T164213Z
LAST-MODIFIED:20251202T134004Z
UID:10000065-1765652400-1765657800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Jugendtheaterstück „I Am Not Apologizing For Surviving“ - Spuren von Gestern und Heute
DESCRIPTION:Das Jugendtheaterstück „I Am Not ApologizingFor Surviving“ nimmt die jüdische Geschichte als Ausgangspunkt\, um zentrale Fragen zu Heimat\, Ausgrenzung und Identität in den Mittelpunkt zu stellen – Themen\, die auch für junge Menschen in Deutschland heute von großer Relevanz sind. \nDas Stück wurde im Jahr 2024 von Jugendlichen aus Kassel initiiert\, gemeinsam entwickelt und uraufgeführt. Im Verlauf des Projekts wuchs das Ensemble: Neue Mitwirkende brachten ihre eigenen Perspektiven\, Erfahrungen und kreativen Impulse ein. So entstand ein vielschichtiges\, von jungen Stimmen getragenes Werk\, das die komplexe Gegenwart aufgreift und reflektiert. \n„I Am Not Apologizing“ versteht sich als künstlerischer Kommentar zu einer Zeit\, die von gesellschaftlichen Umbrüchen\, Unsicherheiten und Identitätssuche geprägt ist – eindrucksvoll und bewegend umgesetzt durch junge Menschen\, die ihre Geschichten erzählen. \nWann? Sonntag\, 13.12.2025\, 19:00 Uhr\n \nWo? Kasseler Kunstverein im Fridericianum\nFriedrichsplatz 18\, 34117 Kassel \n Eintritt frei\, Spenden willkommen\nIm Rahmen des kooperativen Kunstprojektes von Catrine Val &#8222;Kaleidoskop der Zeit&#8220;.\nGefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur im Rahmen der Ottilie-Roederstein-Stipendium und im Rahmen des Landesprogramms &#8222;Hessen aktiv für Demokratie und gegen Extremismus&#8220;.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/jugendtheaterstueck_i_am_not_apologizing/
LOCATION:Kasseler Kunstverein im Fridericianum\, Friedrichsplatz 18\, Kassel\, Hessen\, 34117
CATEGORIES:Aufführung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/11/I-am-not-apologizing-Plakat.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251123T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251123T163000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251107T160243Z
LAST-MODIFIED:20251126T215412Z
UID:10000061-1763908200-1763915400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:42. Kasseler Dokfest: "Les Voyageurs" von Catherine Bernstein
DESCRIPTION:Alain und Maria sind französische Sinti. Heute\, mit über 70 Jahren und nach einem Leben voll von Arbeit auf Baustellen\, geht Alain in Rente. Zusammen mit seiner Frau brechen sie in ihrem Wohnmobil zu einer langen Reise durch Europa auf\, auf den Spuren des Völkermords an den Sinti und Roma durch die \ndeutschen Nationalsozialisten. In Kooperation mit dem Zentralrat Deutsche Sinti und Roma
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/42-kasseler-dokfest-les-voyageurs-von-catherine-bernstein/
CATEGORIES:Aufführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-0214-L-S_Les-Voyageurs_Still_1_ALAIN-ET-MARIA-CARAVAN.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251116T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251116T200000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251107T154932Z
LAST-MODIFIED:20251107T155009Z
UID:10000060-1763316000-1763323200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Bumi Lazar: Kehre um - einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden.
DESCRIPTION:Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des diesjährigen Jubiläums 50 Jahre DIG in der Region Kassel: Miki Lazar (Jüdische Gemeinde Kassel) spricht über die Rolle seines Vaters bei der DIG-Gründung der AG Kassel unter dem Titel „Bumi Lazar: Kehre um &#8211; einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden&#8220; Eintritt frei\, Spenden willkommen
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/bumi-lazar-kehre-um-einen-tag-vor-deinem-tod-nicht-nur-die-toten-waren-helden/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben\, Ludwig-Mond-Straße 127\, Kassel\, 34121
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/11/Bumi-Lazar.jpg
ORGANIZER;CN="Deutsch-Israelische%20Gesellschaft%20AG%20Kassel":MAILTO:kassel@digev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251107T154406Z
LAST-MODIFIED:20251107T154423Z
UID:10000059-1762707600-1762714800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung am 9. November im Rathaus: „Gedenken neu denken – Erinnerung lebendig halten“
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage\, wie Erinnerungsarbeit heute und künftig gestaltet werden kann\, um Geschichtsvergessenheit entgegenzutreten und insbesondere die Junge Generation zu erreichen.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/gedenkveranstaltung-am-9-november-im-rathaus-gedenken-neu-denken-erinnerung-lebendig-halten/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2024/07/MG_6063-2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251023T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251023T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251006T121858Z
LAST-MODIFIED:20251008T130010Z
UID:10000057-1761246000-1761253200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Die Erwählung Israels - antisemitismuskritisch verstanden
DESCRIPTION:Die Bibel Alten und Neuen Testaments bezeugt es klar: Israel ist das von Gott erwählte Volk. In christlicher Theologie und Frömmigkeit wird das bis heute antijüdisch ausgelegt. Man behauptet\, die Juden hielten sich für etwas Besseres\, sie verachteten die nichtjüdischen Völker und sähen diese als von Gott verworfen an. Die biblischen Texte sagen etwas anderes: Gott hat Israel erwählt\, damit es eine Aufgabe in der Welt erfüllt: seine Tora bekannt zu machen. Israel soll zum Licht der Völker werden. Und in Jesus\, dem Messias\, hat nach dem Neuen Testament Gott diejenigen\, die sich zu Jesus bekennen\, in seinen Erwählungsbund hineingenommen. \nProf. Dr. Rainer Kessler war von 1993-2010 Professor für Evangelische Theologie mit dem Fachgebiet Altes Testament an der Universität Marburg\,\ndanach Gastprofessuren und Lehraufträge im In- und Ausland. Sein Forschungsschwerpunkt war und ist die Sozialgeschichte des Alten Testamentes. Zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt: „Der Weg des Lebens – Die Ethik des Alten Testamentes“ In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/vortragprofkessler/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/10/2018_09_12_kessler_DSC03537-3-e1759754878799.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251021T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251021T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20251006T122854Z
LAST-MODIFIED:20251008T130109Z
UID:10000058-1761073200-1761080400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Konzert: Yiddische Lieder - From Folk to Cabaret
DESCRIPTION:Das Duo Efim Chorny und Susanne Ghergus aus Moldawien gehört zu den international gefragtesten Interpret:innen jiddischer Musik. In ihrem Programm «From Folk to Cabaret» präsentieren sie eine musikalische Reise von traditionellen Volksliedern bis hin zu jiddischem Kunstlied und Kabarett – humorvoll\, tiefgründig und mitreißend. \nEfim Chorny ist einer der wenigen Künstler unserer Zeit\, die neue Lieder in jiddischer Sprache schreiben. Seine Kompositionen\, mal melancholisch\, mal voller Witz\, treffen auf die virtuos-arrangierten Klavierbegleitungen von Susanne Ghergus. Gemeinsam bringen sie eine Musik auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – mit Herz\, Charme und einer unverkennbaren bessarabischen Note. \nWir danken der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Evangelischen Forum für die Unterstützung. \nVeranstaltungsort: Sara Nussbaum Zentrum \n \nEntritt frei\, Spenden willkommen
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/konzert-yiddische-lieder-from-folk-to-cabaret/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/10/Efim-Susan-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250928T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250928T190000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T100022Z
LAST-MODIFIED:20250922T133753Z
UID:10000055-1759078800-1759086000@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Theateraufführung "I am not apologizing"
DESCRIPTION:&#8222;I Am Not Apologizing&#8220; – Musikalisches Jugendtheaterstück über Heimat\, Ausgrenzung und Identität \nDas Jugendtheaterstück &#8222;I Am Not Apologizing&#8220; nimmt die jüdische Geschichte als Ausgangspunkt\, um zentrale Fragen zu Heimat\, Ausgrenzung und Identität in den Mittelpunkt zu stellen – Themen\, die auch für junge Menschen in Deutschland heute von großer Relevanz sind. \nDas Stück wurde im Jahr 2024 von Jugendlichen aus Kassel initiiert\, gemeinsam entwickelt und uraufgeführt. Im Verlauf des Projekts wuchs das Ensemble: Neue Mitwirkende brachten ihre eigenen Perspektiven\, Erfahrungen und kreativen Impulse ein. So entstand ein vielschichtiges\, von jungen Stimmen getragenes Werk\, das die komplexe Gegenwart aufgreift und reflektiert. \n&#8222;I Am Not Apologizing&#8220; versteht sich als künstlerischer Kommentar zu einer Zeit\, die von gesellschaftlichen Umbrüchen\, Unsicherheiten und Identitätssuche geprägt ist – eindrucksvoll und bewegend umgesetzt durch junge Menschen\, die ihre Geschichten erzählen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \nCamerata e.V.\nSara Nussbaum Zentrum\nJüdische Gemeinde Kassel \nWir danken der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel für ihre Unterstützung. \nVeranstaltungsort: Synagoge Kassel\, Bremer Str. 3
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/theaterauffuehrung-i-am-not-apologizing/
LOCATION:Synagoge Kassel
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/quer-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250923T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250923T200000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T093330Z
LAST-MODIFIED:20250822T093410Z
UID:10000053-1758650400-1758657600@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:50 Jahre DIG Kassel: Rainer Kuhlmann zu Gast
DESCRIPTION:Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der DIG in der Region Kassel wird Rainer Kuhlmann bei uns im Sara Nussbaum Zentrum über Sportkontakte zwischen Israel und Deutschland als Initiator für die Gründung der hiesigen DIG-Abteilung sprechen. Dazu soll noch ein Zeitzeugengespräch stattfinden.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/50-jahre-dig-kassel-rainer-kuhlmann-zu-gast/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/Bildschirmfoto-2025-08-22-um-11.31.51.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250919T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250919T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T090126Z
LAST-MODIFIED:20250822T090152Z
UID:10000052-1758308400-1758315600@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Orgel-plus-Reihe in der Friedenskirche
DESCRIPTION:Martin Forciniti (Orgel) und Hans-Christian Richter (Tenor) präsentieren ein vielseitiges Repertoire ausgewählter Stücke. Ergänzt wird das Programm durch das Duo „Selam & Shalom“ Elena Padva (Gitarre\, Gesang) und Attila Günaydin (Baglama\, Gesang)\, das mit jüdischen und alevitischen Liedern musikalische Brücken schlägt. Eintritt: 15 € / ermäßigt 10 € (Abendkasse)
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/orgel-plus-reihe-in-der-friedenskirche/
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/Bild-Orgelmusik.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250906T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250906T170000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T084738Z
LAST-MODIFIED:20250822T084815Z
UID:10000050-1757178000-1757178000@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Museumsnacht im SNZ
DESCRIPTION:Unser Programm bietet zwei Führungen durch unsere Wechselausstellung „displaced at home“ um 17 Uhr sowie um 18 Uhr. Um 19 Uhr findet ein Konzert des Duos „Selam & Shalom“ statt.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/museumsnacht-im-snz/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-3.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250824T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250824T110000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250822T085050Z
LAST-MODIFIED:20250822T104104Z
UID:10000051-1756029600-1756033200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Gottesdienst am Israelsonntag
DESCRIPTION:Der Gottesdienst in der Martinskirche am Sonntag\, 24. August 2025\, dem so genannten Israelsonntag\, stellt das besondere Verhältnis von Christen und Juden in den Mittelpunkt. Beginn ist um 10 Uhr. Stadtdekan Dr. Michael Glöckner hält die Predigt\, Elena Padva\, Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums für Jüdisches Leben\, singt jüdische Lieder\, die sie mit der Gitarre begleitet.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/gottesdienst-am-israelsonntag/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/08/Israelsonntag-2-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250706T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250706T200000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250603T115928Z
LAST-MODIFIED:20250603T120309Z
UID:10000047-1751817600-1751832000@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Israel-Day im Sara Nussbaum Zentrum
DESCRIPTION:Das Sara Nussbaum Zentrum feiert sein 10-jähriges Jubiläum und die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Kassel ihr 50-jähriges Bestehen.\nDer Einlass beginnt um 16 Uhr. Zeitgleich startet eine Führung durch die Ausstellung &#8222;displaced at home – ein Ort\, den man Zuhause nennt.&#8220;\nDie Veranstaltung beginnt offiziell um 17 Uhr. Nach einleitenden Grußworten erwartet Sie ein Konzert der Band LECHAIM – einer israelischen Livemusik-Band mit Sitz in Berlin. Ihr Repertoire ist international\, mehrsprachig und voller Energie: Neben israelischen Hits bringt die Band auch internationale Tanzklassiker auf die Bühne. Bei einem Auftritt von LECHAIM wird getanzt – von der ersten bis zur letzten Minute!\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.\nDer Israel-Day wird veranstaltet vom Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel.\nGefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“\, vom Kulturamt der Stadt Kassel sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/israel-day-im-sara-nussbaum-zentrum/
CATEGORIES:Gartenfest
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/06/Lechaim-Cover1-WEBSIZE.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250613T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250613T210000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250603T123922Z
LAST-MODIFIED:20250603T134448Z
UID:10000048-1749843000-1749848400@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Kateryna Chuyeva and Sari Golan: Cultural heritage in wartime: what lessons learned? Ukrainian and Israeli perspectives
DESCRIPTION:Cultural heritage in wartime: what lessons learned? Ukrainian and Israeli perspectives\nKulturelles Erbe in Kriegszeiten: Welche Erkenntnisse wurden gewonnen? Ukrainische und israelische Perspektiven. \nAm Freitag\, den 13. Juni\, um 19.30 Uhr findet im Sara Nussbaum Zentrum ein Gespräch mit Sari Golan (Israel) und Kateryna Chuyeva (Ukraine) zum Thema Kulturelles Erbe in Kriegszeiten: Welche Erkenntnisse wurden gewonnen? Ukrainische und israelische Perspektiven“ statt. \nSari Golan ist Kuratorin\, Autorin\, Dozentin und sozial-feministische Aktivistin. Im März 2023 wurde sie zur Chefkuratorin des Ramat-Gan-Museums für israelische Kunst sowie der Kunstmuseen von Ramat Gan ernannt. Nach den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 gründete sie den Fonds „Kunst im Morgengrauen“ (Art at Dawn)\, der Künstler:innen und Kultureinrichtungen in den südlichen und nördlichen Regionen Israels unterstützt. \nKateryna Chuyeva ist unabhängige Wissenschaftlerin\, Expertin für Museums- und Kulturerbemanagement\, Vorstandsmitglied der Ukrainischen Archäologenvereinigung. Von September 2021 bis August 2023 war sie stellvertretende Ministerin für Kultur und Informationspolitik der Ukraine und Vorsitzende des Kulturbereichs der Nationalen UNESCO-Kommission (ex officio). \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/cultural-heritage-in-wartime-what-lessons-learned-ukrainian-and-israeli-perspectives/
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/06/Sari-und-Kataryna.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250428T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250428T193000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250407T141354Z
LAST-MODIFIED:20250409T104117Z
UID:10000046-1745863200-1745868600@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Der jüdische `Wuchergeist`- Vom biblischen Zinsverbot zum antijüdischen Klischee
DESCRIPTION:Ein altes und bis heute gepflegtes Vorurteil behauptet\, jüdische Menschen seien geldgierig und betrieben gegenüber Nichtjuden Wucher. Dagegen enthält\ndie Hebräische Bibel ein strenges Verbot\, Zinsen zu nehmen und fordert einen regelmäßigen Erlass aller Schulden. Es entspricht auch nicht der\nBedeutung von Juden im mittelalterlichen oder neuzeitlichen Geldgeschäft oder der sozialen Realität jüdischer Menschen in Europa\, die überwiegend in\nArmut lebten. Der Vortrag zeichnet den Weg von den biblischen Aussagen bis zu den antisemitischen Vorurteilen der Gegenwart nach. \nProf. Dr. Rainer Kessler war von 1993-2010 Professor für Evangelische Theologie mit dem Fachgebiet Altes Testament an der Universität Marburg\,\ndanach Gastprofessuren und Lehraufträge im In- und Ausland. Sein Forschungsschwerpunkt war und ist die Sozialgeschichte des Alten Testamentes. Zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt: &#8222;Der Weg des Lebens &#8211; Die Ethik des Alten Testamentes&#8220; In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/der-juedische-wuchergeist-vom-biblischen-zinsverbot-zum-antijuedischen-klischee/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/04/2024-03-31.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250423T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250423T193000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250407T141233Z
LAST-MODIFIED:20250418T182534Z
UID:10000045-1745431200-1745436600@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Flucht ohne Rettung. Zeitzeu-genberichte von Ernst Klein.
DESCRIPTION:Die Befreiung des Todeslagers Bergen-Belsen durch die britische Armee erfolgte am 15. April 1945. Einige Tage vorher wurden ungefähr 6.800 KZ-Häftlinge von der SS in drei Eisenbahnzügen unter dramatischen Verhältnissen in Richtung Theresienstadt verschleppt. \n\n\n\nAm Beispiel des Schicksals von Adelheid Rothschild und Shlomo Samson wird Ernst Klein am 23. April um 18.00 Uhr über den dritten Transportzug berichten. \n\n\n\nIn Kooperation mit den Vereinen &#8222;Judaica in Meimbressen&#8220; und &#8222;Gegen Vergessen &#8211; Für Demokratie&#8220;. \n\n\n\n
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/flucht-ohne-rettung-zeitzeu-genberichte-von-ernst-klein/
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG-20250203-WA0001.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250331T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250331T183000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250312T174716Z
LAST-MODIFIED:20250313T140131Z
UID:10000043-1743435000-1743445800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Vortrag und Workshop: “Das Gerücht über die Juden” – Die Passionsgeschichte verschwörungskritisch erzählen
DESCRIPTION:Antisemitische Bilder und Einstellungen werden insbesondere in Krisenzeiten und in Verschwörungserzählungen immer wieder sichtbar. Diese auch in scheinbar säkularen Kontexten wirksamen antijüdischen Motive tragen eine christliche Signatur in sich\, die häufig nicht bewusst und im christlichen und theologischen Kontext zu wenig bearbeitet ist. Warum immer die Juden? Wie prägen christliche Bilder und Selbstverständnisse antisemitische Erzählungen? Und was hat die Rezeption der Passionsgeschichte mit gegenwärtigen antisemitischen Erscheinungsformen zu tun?\nKurz vor Ostern blicken wir in einem Vortrag von Katharina von Kellenbach auf die Passionsgeschehnisse in den Evangelien und fragen\, wie können wir diese Geschichte ohne Verschwörung und Reproduktion antijüdischer Motive erzählen? \nIn einem anschließenden Workshop mit Kristina Herbst werden die neu veröffentlichen antisemitismuskritischen Bildungsmodule für die religionspädagogische Praxis vorgestellt und ausprobiert. \nSiehe auch: https://narrt.de/antisemitismuskritische-module/ \nReferentinnen: Prof. em. Katharina von Kellenbach\, PhD\, Vertretungsprofessorin systematische Theologie und Ökumene\, Universität Paderborn\nKristina Herbst\, Projekt „Bildstörungen“\, Evangelische Akademie zu Berlin \nSie können gerne auch nur zum Vortrag kommen\, wenn Sie den Workshop für Ihre Arbeit nicht brauchen. \nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://t1p.de/imm2d \nVeranstalter: SNZ\, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit\, RPI Kassel \n
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/vortrag-und-workshop-das-geruecht-ueber-die-juden-die-passionsgeschichte-verschwoerungskritisch-erzaehlen/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben\, Ludwig-Mond-Straße 127\, Kassel\, 34121
CATEGORIES:Vortrag,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/03/Das-Geruecht.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250327T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250327T193000
DTSTAMP:20260426T152222
CREATED:20250312T175848Z
LAST-MODIFIED:20250317T130815Z
UID:10000044-1743098400-1743103800@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Kai E. Schubert\, Buchvorstellung “Israelbezogener Antisemitismus\, der Nahostkonflikt und Bildung”
DESCRIPTION:In der Folge des brutalen Massakers der Hamas an Israelis am 7. Oktober 2023\, des Krieges der israelischen Armee gegen die Terrororganisation und einem dramatisch erstarkten Antisemitismus auch in Deutschland wurde erneut ein großer Bedarf an Bildungsinstitutionen deutlich\, das Thema Nahostkonflikt professionell zu bearbeiten. Dies wird dadurch erschwert\, dass dieser Gegenstand regelmäßig große Verunsicherungen und Überforderungen erzeugt. Pädagogische Forschung hat die kontroverse Thematik bislang selten aufgegriffen. \nDer neue Sammelband „Israelbezogener Antisemitismus\, der Nahostkonflikt und Bildung“ hat zum Ziel\, einen Überblick über aktuelle empirische Bemühungen sowie pädagogische Auseinandersetzungen zum Themenkomplex zu liefern und die Implikationen von Forschungsergebnissen für Bildungskontexte zu reflektieren. Hierüber wollen wir diskutieren mit dem Politikwissenschaftler Kai Schubert. \nKai E. Schubert ist Doktorand an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Fachgebiet Didaktik der Sozialwissenschaften\, Ko-Herausgeber des Bandes und Ko-Autor der Beiträge „Die curriculare Obdachlosigkeit der Themen Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus“ und „Bildung über Antisemitismus und den Nahostkonflikt“. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der DIG AG Kassel statt. \nEintritt frei\, Spenden erbeten \n(Foto: Die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier)
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/kai-e-schubert-buchvorstellung-israelbezogener-antisemitismus-der-nahostkonflikt-und-bildung/
LOCATION:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben\, Ludwig-Mond-Straße 127\, Kassel\, 34121
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2025/03/Kai-Schubert.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR