BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben - ECPv6.0.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben
X-ORIGINAL-URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260508T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260508T183000
DTSTAMP:20261107T155143
CREATED:20260422T200118Z
LAST-MODIFIED:20260423T092219Z
UID:10000078-1778265000-1778265000@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Haben Juden nichts zu lachen?
DESCRIPTION:Haben Juden nichts zu lachen?\nCARTOONS ZU JÜDISCHEM LEBEN IN FORDERNDEN ZEITEN \n\n\n\n\n\nJüdisches Leben ist kein Spaziergang – aber auch kein Tabu. Seit dem 7. Oktober 2023 sind Antisemitismus\, Angst und Polarisierung wieder Alltag. In dieser Situation wird klar: Humor ist nicht automatisch befreiend. Er ist kein Luxus\, sondern ein innerer Kompass. Er zeigt\, wo etwas weh tut – und wo trotz Bedrohung noch Raum fürs Menschsein bleibt. Er kann trösten\, aber auch provozieren und aufrütteln. \nIn der Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen?« zeigen jüdische und nicht-jüdische Künstler:innen\, wie Cartoons in diesem Spannungsfeld wirken: Zwischen bitterer Ironie\, schwarzem Witz und nachdenklicher Leichtigkeit entsteht ein Bild jüdischen Lebens\, das weder verklärt noch von Resignation geprägt ist. Fragen wie »Für wen darf ich heute die Projektionsfläche sein?«\, »Darf man [als Rechtsextremist] jetzt noch Synagogen anzünden oder ist das dann pro-palästinensisch?« oder »Wie kommt es\, dass wir uns nie auf die Dinge konzentrieren\, die uns verbinden – wie Falafel?« eröffnen Perspektiven auf Alltag\, Identität\, Angst und Hoffnung und zeigen: Humor ist auch kein Zeichen von Leichtfertigkeit\, sondern ein Ausdruck von Widerstand und Menschlichkeit. \nGegliedert ist die Ausstellung in drei Bereiche: Eingangs werden jüdisches Leben\, seine Bräuche und Traditionen beleuchtet\, aber auch ein Alltag\, der durch Stigmatisierung geprägt ist. Der zweite Bereich richtet den Blick auf Antisemitismus in Deutschland – auf Bedrohung\, Vorurteile und Diskriminierung. Bereich drei versammelt unterschiedliche Blickwinkel auf Nahost und einen der komplexesten Konflikte der neueren Geschichte\, die eines eint: Der Wunsch\, dass die Zerstörung und das Leid der Zivilbevölkerung auf allen beteiligten Seiten ein Ende haben mögen. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum für jüdisches Leben und wird gefördert von der Hessischen Kulturstiftung. \n\n\n\n\nDIE KÜNSTLER:INNEN\n\n\n\n\nHarm Bengen\, Stefanie Bräuning-Orth\, BURKH\, Uli Döring\, Tim Oliver Feicke\, Andrey Feldshteyn\, Annika Frank\, Ben Gershon\, Katharina Greve\, Markus Grolik\, Teresa Habild\, Hauck & Bauer\, Ruth Hebler\, Petra Kaster\, Keren Keet\, Kittihawk\, Amy Kurzweil\, Dorthe Landschulz\, Mario Lars\, Bob Mankoff\, Nadia Menze\, Til Mette\, Denis Metz\, Mock\, Paul Noth\, Thomas Plaßmann\, Regina Potomkina\, Stephan Rürup\, ruth__lol\, Heiko Sakurai\, Chrissie Salz\, Bettina Schipping\, André Sedlaczek\, David Sipress\, Klaus Stuttmann\, Holger Weyrauch und Miriam Wurster \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEröffnung: 8.5.2026\, 18.30 Uhr \n9.5. bis 19.7.2026 \nDi bis Sa 12 bis 19 Uhr / So\, Feiertage 10 bis 19 Uhr \nCaricatura Galerie Kassel \n6 Euro\, 4 Euro ermäßigt \n\n\n\nKlicken Sie auf den unteren Button\, um den Inhalt von caricatura.de zu laden. \nInhalt laden
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/carricatura-haben-juden-nichts-zu-lachen/
LOCATION:Caricatura Galerie Kassel\, Rainer-Dierichs-Platz 1\, Kassel\, 34117
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/04/DINA3_Plakat_Haben-Juden-nichts-zu-lachen-02-web-1-e1776888360447.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260521T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260521T183000
DTSTAMP:20261107T155143
CREATED:20260422T201057Z
LAST-MODIFIED:20260430T094936Z
UID:10000079-1779388200-1779388200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Cartoons After Work: Haben Juden nichts zu lachen? – Gespräch mit Ilana Katz und Saskia Wagner
DESCRIPTION:Saskia Wagner\, Leiterin und Geschäftsführerin der Caricatura\, gibt eine spannende Einführung in die Ausstellung »Haben Juden nichts zu lachen? – Cartoons zu jüdischem Leben in fordernden Zeiten«. In dieser Spezialausgabe ist zudem Ilana Katz\, Geschäftsführerin des Sara Nussbaum Zentrums für Jüdisches Leben\, zu Gast. Gemeinsam plaudern sie aus dem Nähkästchen – natürlich gibt’s ein Getränk aus der Caricatura Bar dazu.\n\n\n\n\n»Cartoons After Work« beginnt um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist in der Caricatura Galerie. Tickets gibt’s für 12 Euro an der Kasse der Caricatura Galerie. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter: https://caricatura.de/veranstaltungen/cartoons-after-work-haben-juden-nichts-zu-lachen/anmeldung/ \n 
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/cartoons-after-work-haben-juden-nichts-zu-lachen-gespraech-mit-ilana-katz-und-saskia-wagner/
LOCATION:Caricatura Galerie Kassel\, Rainer-Dierichs-Platz 1\, Kassel\, 34117
CATEGORIES:Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/04/ig-fb-blsky-CAW-Haben-Juden-nichts-zu-lachen-02-01-e1776888638608.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260529T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260529T190000
DTSTAMP:20261107T155143
CREATED:20260423T195024Z
LAST-MODIFIED:20260428T214546Z
UID:10000085-1780081200-1780081200@sara-nussbaum-zentrum.de
SUMMARY:Lesung: Alexander Estis – Am Anfang war Schmonzes. Jüdische Satiren
DESCRIPTION:Was ist schlimmer: »oj wej« oder »oj oj«? Wieso ist Jiddisch sprechen wie Liebe machen? Wie kann es sein\, dass es mehr jüdische Freunde gibt als Juden und dass viele Menschen in Deutschland fast keine Antisemiten sind? \nDer preisgekrönte Satiriker und Erzähler Alexander Estis ist um keine Antwort verlegen. Er weiß\, was sich mit Moische zutrug\, als er ein goj wurde\, ob der Moschiach Tante Klara mit ihrer Arthritis helfen wird\, warum Mischa ein großer Dichter ist\, obwohl er nichts schreibt – und vor allem wie man unwichtige Fragen von noch unwichtigeren unterscheidet. \nWer all das ebenfalls wissen möchte – und womöglich sogar noch viel weniger –\, wird in dieser Lesung Antworten finden\, die vielleicht sogar beinahe stimmen. \n\n\nALEXANDER ESTIS\n\n\n\n\nAlexander Estis wurde 1986 in einer jüdischen Künstlerfamilie in Moskau geboren. 1996 siedelte er nach Hamburg über. Nach Abschluss des Studiums lehrte er deutsche Sprache und Literatur an verschiedenen Universitäten\, darunter in Freiburg im Breisgau und Zürich. Seit 2016 lebt er als freier Autor in der Schweiz.»Am Anfang war Schmonzes« ist Estis’ neuntes Buch. Darüber hinaus schreibt er Kolumnen\, Essays und Reportagen für Süddeutsche\, FAZ\, DIE ZEIT\, NZZ und andere Zeitungen. Seine Radiobeiträge sind regelmäßig auf Deutschlandfunk Kultur zu hören.Estis lehrt professionelles Schreiben unter anderem an der Universität zu Köln. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet\, zuletzt mit dem »Kurt-Tucholsky-Preis«. \n\n\n\n\n\n\nTickets zur Veranstaltung sind online über das Literaturhaus Kassel erhältlich.
URL:https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/lesung-am-anfang-war-schmonzes-juedische-satiren-mit-alexander-estis/
LOCATION:Caricatura Galerie Kassel\, Rainer-Dierichs-Platz 1\, Kassel\, 34117
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://sara-nussbaum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/04/Alexander-Estis-©-Magnus-Terhorst-scaled-1-e1778669702754.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR