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SUMMARY:AusstellungserÃ¶ffnung: Haben Juden nichts zu lachen?
DESCRIPTION:Haben Juden nichts zu lachen?\nCARTOONS ZU JÃœDISCHEM LEBEN IN FORDERNDEN ZEITEN \n\n\n\n\n\nJÃ¼disches Leben ist kein Spaziergang â€“ aber auch kein Tabu. Seit dem 7. Oktober 2023 sind Antisemitismus\, Angst und Polarisierung wieder Alltag. In dieser Situation wird klar: Humor ist nicht automatisch befreiend. Er ist kein Luxus\, sondern ein innerer Kompass. Er zeigt\, wo etwas weh tut â€“ und wo trotz Bedrohung noch Raum fÃ¼rs Menschsein bleibt. Er kann trÃ¶sten\, aber auch provozieren und aufrÃ¼tteln. \nIn der Ausstellung Â»Haben Juden nichts zu lachen?Â« zeigen jÃ¼dische und nicht-jÃ¼dische KÃ¼nstler:innen\, wie Cartoons in diesem Spannungsfeld wirken: Zwischen bitterer Ironie\, schwarzem Witz und nachdenklicher Leichtigkeit entsteht ein Bild jÃ¼dischen Lebens\, das weder verklÃ¤rt noch von Resignation geprÃ¤gt ist. Fragen wie Â»FÃ¼r wen darf ich heute die ProjektionsflÃ¤che sein?Â«\, Â»Darf man [als Rechtsextremist] jetzt noch Synagogen anzÃ¼nden oder ist das dann pro-palÃ¤stinensisch?Â« oder Â»Wie kommt es\, dass wir uns nie auf die Dinge konzentrieren\, die uns verbinden â€“ wie Falafel?Â« erÃ¶ffnen Perspektiven auf Alltag\, IdentitÃ¤t\, Angst und Hoffnung und zeigen: Humor ist auch kein Zeichen von Leichtfertigkeit\, sondern ein Ausdruck von Widerstand und Menschlichkeit. \nGegliedert ist die Ausstellung in drei Bereiche: Eingangs werden jÃ¼disches Leben\, seine BrÃ¤uche und Traditionen beleuchtet\, aber auch ein Alltag\, der durch Stigmatisierung geprÃ¤gt ist. Der zweite Bereich richtet den Blick auf Antisemitismus in Deutschland â€“ auf Bedrohung\, Vorurteile und Diskriminierung. Bereich drei versammelt unterschiedliche Blickwinkel auf Nahost und einen der komplexesten Konflikte der neueren Geschichte\, die eines eint: Der Wunsch\, dass die ZerstÃ¶rung und das Leid der ZivilbevÃ¶lkerung auf allen beteiligten Seiten ein Ende haben mÃ¶gen. \nDie Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Sara Nussbaum Zentrum fÃ¼r jÃ¼disches LebenÂ und wird gefÃ¶rdert von der Hessischen Kulturstiftung. \n\n\n\n\nDIE KÃœNSTLER:INNEN\n\n\n\n\nHarm Bengen\, Stefanie BrÃ¤uning-Orth\, BURKH\, Uli DÃ¶ring\, Tim Oliver Feicke\, Andrey Feldshteyn\, Annika Frank\, Ben Gershon\, Katharina Greve\, Markus Grolik\, Teresa Habild\, Hauck & Bauer\, Ruth Hebler\, Petra Kaster\, Keren Keet\, Kittihawk\, Amy Kurzweil\, Dorthe Landschulz\, Mario Lars\, Bob Mankoff\, Nadia Menze\, Til Mette\, Denis Metz\, Mock\, Paul Noth\, Thomas PlaÃŸmann\, Regina Potomkina\, Stephan RÃ¼rup\, ruth__lol\, Heiko Sakurai\, Chrissie Salz\, Bettina Schipping\, AndrÃ© Sedlaczek\, David Sipress\, Klaus Stuttmann\, Holger Weyrauch und Miriam Wurster \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErÃ¶ffnung: 8.5.2026\, 18.30 Uhr \n9.5. bis 19.7.2026 \nDi bis Sa 12 bis 19 Uhr / So\, Feiertage 10 bis 19 Uhr \nCaricatura Galerie Kassel \n6 Euro\, 4 Euro ermÃ¤ÃŸigt \n\n\n\nKlicken Sie auf den unteren Button\, um den Inhalt von caricatura.de zu laden. \nInhalt laden
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SUMMARY:Cartoons After Work: Haben Juden nichts zu lachen? â€“ GesprÃ¤ch mit Ilana Katz und Saskia Wagner
DESCRIPTION:Saskia Wagner\, Leiterin und GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin der Caricatura\, gibt eine spannende EinfÃ¼hrung in die Ausstellung Â»Haben Juden nichts zu lachen? â€“ Cartoons zu jÃ¼dischem Leben in fordernden ZeitenÂ«. In dieser Spezialausgabe ist zudem Ilana Katz\, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin des Sara Nussbaum Zentrums fÃ¼r JÃ¼disches Leben\, zu Gast. Gemeinsam plaudern sie aus dem NÃ¤hkÃ¤stchen â€“ natÃ¼rlich gibtâ€™s ein GetrÃ¤nk aus der Caricatura Bar dazu.\n\n\n\n\nÂ»Cartoons After WorkÂ« beginnt um 18.30 Uhr. Treffpunkt ist in der Caricatura Galerie. Eine AnmeldungÂ ist erforderlich unter: https://caricatura.de/veranstaltungen/cartoons-after-work-haben-juden-nichts-zu-lachen/anmeldung/ \n 
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