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SUMMARY:Kundgebung: SolidaritÃ¤t mit Israel! â€“ Free Gaza from Hamas
DESCRIPTION:Angesichts des ungeheuren\, barbarischen Angriffs auf den Staat Israel und dessen BevÃ¶lkerung rufen die Deutsch-Israelische Gesellschaft\, AG Kassel\, das Junge Forum der DIG Kassel\, die JÃ¼dische Gemeinde Kassel und das Sara Nussbaum Zentrum fÃ¼r JÃ¼disches Leben zu einer SolidaritÃ¤tskundgebung auf. \nMittwoch\, 11. Oktober\, 18 Uhr vor dem Rathaus Kassel \nVergangenen Samstagmorgen begann die antisemitische Terrororganisation Hamas eine sorgfÃ¤ltig koordinierte Terroraktion\, die den israelischen Sicherheitsapparat Ã¼berraschte. Bis jetzt wurden Tausende Raketen auf Israel abgefeuert. In Israel wurden mehr als 900 Menschen als ermordet und Ã¼ber 2700 Menschen als verletzt gemeldet (Quelle). Diese Zahlen wachsen derzeit rasend schnell in die HÃ¶he. Dazu gibt es Berichte von Massakern\, EntfÃ¼hrungen von Einzelpersonen und Familien in den Gaza-Streifen und Massenvergewaltigungen. \nEs kann angesichts dessen kein Gerede von â€žzwei Seitenâ€œ geben. Nichts kann diese Barbarei rechtfertigen. \nFÃ¼r uns steht fest: Der Staat Israel hat jedes Recht dazu sich selbst zu verteidigen und die Gefahr zu neutralisieren. \nAuf der Kundgebung sprechen:\nâ€¢ Dr. Sven Schoeller\, OberbÃ¼rgermeister der Stadt Kassel\nâ€¢ Boris KrÃ¼ger\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, AG Kassel\nâ€¢ Ilana Katz\, Vorsitzende der JÃ¼dischen Gemeinde Kassel\nâ€¢ Redebeitrag der JÃ¼dischen Hochschulgruppe Kassel\nâ€¢ Elena Padva\, Leiterin des Sara Nussbaum Zentrums fÃ¼r JÃ¼disches Leben Kassel\nâ€¢ Jonas DÃ¶rge\, BÃ¼ndnis gegen Antisemitismus Kassel\nâ€¢ Lasse Schauder\, Sprecher des Jungen Forums DIG Kassel \nFÃ¼r aktuelle Informationen bitte unseren Instagram-Account beachten!
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SUMMARY:Gedenkfeier zu den Novemberpogromen 1938
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 7. November 1938\, wurde die 1839 an der Unteren KÃ¶nigstraÃŸe errichtete Synagoge\, eine der schÃ¶nsten und wichtigsten Synagogen des Reformjudentums in Deutschland\, durch Nazis und â€žnormaleâ€œ BÃ¼rger dieser Stadt geschÃ¤ndet und schlieÃŸlich durch die damalige Stadtverwaltung dem Erdboden gleichgemacht. Mit ihrer ZerstÃ¶rung und den darauffolgenden Pogromen und Deportationen in die Vernichtungslager sollte jÃ¼disches Leben auch in Kassel ein fÃ¼r alle Mal ausgelÃ¶scht werden. \nHeute gibt es in Kassel wieder lebendiges jÃ¼disches Leben. Die jÃ¼dische Gemeinde ist â€“ insbesondere durch die KontingentflÃ¼chtlinge aus dem Osten â€“ inzwischen auf 680 Mitglieder angewachsen. Ihr Mittelpunkt ist die neue\, im Jahr 2000 eingeweihte Synagoge in der Bremer StraÃŸe. Mit dem Sara Nussbaum Zentrum fÃ¼r JÃ¼disches Leben ist zudem ein Ort entstanden\, der mit Bildungsangeboten in die Stadtgesellschaft hineinwirkt. \nUnd doch ist jÃ¼disches Leben â€“ auch in unserer Stadt &#8211; durch stetig wachsenden Antisemitismus bedroht. Die Synagoge steht seit Jahren unter Polizeischutz und wird neuerdings durch ein elektronisches Sicherheitssystem geschÃ¼tzt. Angst geht wieder um unter JÃ¼dinnen und Juden. \nIm Gedenken an die Pogrome vor 85 Jahren wollen wir Einblicke gewinnen in frÃ¼heres und heutiges jÃ¼disches Leben in Kassel. \n  \nVeranstalter: Gesellschaft fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit Kassel und Stadt Kassel \nIn Kooperation mit: Evangelischer Stadtkirchenkreis Kassel\, Katholisches Dekanat Kassel\, VHS Region Kassel\, GedenkstÃ¤tte Breitenau\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Sara Nussbaum Zentrum fÃ¼r JÃ¼disches Leben\, Verein Gegen Vergessen-fÃ¼r Demokratie \n(Bild: Titel: 1. Die Synagoge zu Cassel\, Lithographie von Conrad Loewer\, um 1840/1850 (Stadtmuseum Kassel) 2. Die neue Synagoge am 13. 10.2023\, Foto von Andreas Fischer\n3. Fotocollage: Miki Lazar) \nDownload des Flyers
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