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SUMMARY:Streichquartett „Chaos String Quartet“ zu Gast im SNZ
DESCRIPTION:Die Mitglieder des Chaos String Quartets fanden sich entlang des reichen Konzepts von Chaos in Wissenschaft\, Kunst und Philosophie zusammen und zählen zu den interessantesten Neuentdeckungen und den Streichquartett-Formationen der letzten Zeit. 2022 gewannen sie den 3. Preis beim ARD Musikwettbewerb in München. Am Sonntag\, 19. März\, wird das junge\, international besetzte Ensemble um 17 Uhr ein Konzert im Sara Nussbaum Zentrum geben. Im Mittelpunkt des Programms steht das erste Streichquartett des ungarischen Komponisten mit jüdischen Wurzeln György Ligeti. Es trägt den fantasievollen Beinamen „Métamorphoses nocturnes“. Umrahmt wird Ligetis Werk vom letzten Streichquartett Joseph Haydns und dem dritten Strechquartett von Robert Schumann. Das Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Leid und Hoffnung“ in Kooperation mit Musik an St. Martin\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Kulturplattform St. Martin. Programm \n\nJoseph Haydn: Streichquartett d-Moll Hob. III:83\nGyörgy Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“\nRobert Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3\n\nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, um Spenden wird gebeten. Es gilt freie Platzwahl. Änderungen\, auch kurzfristig\, und Irrtümer vorbehalten. \nZusätzliche Führung ab 15.45 Uhr\nHinweis: Vor dem Konzert haben die Besucher*innen die Möglichkeit\, ab 15.45 Uhr an einer Führung durch das Sara Nussbaum Zentrum teilzunehmen. Bitte melden Sie sich hierzu unter info@sara-nussbaum-zentrum.de frühzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. (Foto: Andrej Grilc via chaosquartet.com) \nVeranstaltungsflyer PDF Programmheft PDF Programmheft
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SUMMARY:Gedenkkonzert zum Holocaust-Gedenktag mit dem Synagogalchor Hannover
DESCRIPTION:Als Kooperationspartner laden wir herzlich zum diesjährigen Gedenkkonzert anlässlich des Holocaust-Gedenktages ein. Das Konzert gestaltet der Synagogalchor Hannover unter Leitung von Sören Sönksen. Es findet am Sonntag\, 29. Januar um 17 Uhr in der CROSS jugendkulturkirche Kassel statt.
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DESCRIPTION:Die Mitglieder des Chaos String Quartets fanden sich entlang des reichen Konzepts von Chaos in Wissenschaft\, Kunst und Philosophie zusammen und zählen zu den interessantesten Neuentdeckungen und den Streichquartett-Formationen der letzten Zeit. 2022 gewannen sie den 3. Preis beim ARD Musikwettbewerb in München. Am Sonntag\, 19. März\, wird das junge\, international besetzte Ensemble um 17 Uhr ein Konzert im Sara Nussbaum Zentrum geben. Im Mittelpunkt des Programms steht das erste Streichquartett des ungarischen Komponisten mit jüdischen Wurzeln György Ligeti. Es trägt den fantasievollen Beinamen „Métamorphoses nocturnes“. Umrahmt wird Ligetis Werk vom letzten Streichquartett Joseph Haydns und dem dritten Strechquartett von Robert Schumann. Das Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Leid und Hoffnung“ in Kooperation mit Musik an St. Martin\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Kulturplattform St. Martin. Programm \n\nJoseph Haydn: Streichquartett d-Moll Hob. III:83\nGyörgy Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“\nRobert Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3\n\nDer Eintritt zum Konzert ist frei\, um Spenden wird gebeten. Es gilt freie Platzwahl. Änderungen\, auch kurzfristig\, und Irrtümer vorbehalten. \nZusätzliche Führung ab 15.45 Uhr\nHinweis: Vor dem Konzert haben die Besucher*innen die Möglichkeit\, ab 15.45 Uhr an einer Führung durch das Sara Nussbaum Zentrum teilzunehmen. Bitte melden Sie sich hierzu unter info@sara-nussbaum-zentrum.de frühzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. (Foto: Andrej Grilc via chaosquartet.com) \nVeranstaltungsflyer PDF Programmheft PDF Programmheft
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SUMMARY:Portraitkonzert Karl Goldmark
DESCRIPTION:Der ungarisch-jüdische Komponist Karl Goldmark zählte zu den Größen der Musikszene des späten 19. Jahrhunderts\, ist heute aber außerhalb Ungarns größtenteils vergessen. Das Kasseler Accompagnato-Quintetts stellt ihn anhand seines meisterhaften Streichquintetts op. 9 vor. \nMitwirkende: Susanne Herrmann (1. Violine)\, Gottfried Elsas (2. Violine)\, Johanna Alpermann (Viola)\, Andreas Ferbert (Violoncello) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Kurzeinführung von Felix Werthschulte.
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DESCRIPTION:Der ungarisch-jüdische Komponist Karl Goldmark zählte zu den Größen der Musikszene des späten 19. Jahrhunderts\, ist heute aber außerhalb Ungarns größtenteils vergessen. Das Kasseler Accompagnato-Quintetts stellt ihn anhand seines meisterhaften Streichquintetts op. 9 vor. \nMitwirkende: Susanne Herrmann (1. Violine)\, Gottfried Elsas (2. Violine)\, Johanna Alpermann (Viola)\, Andreas Ferbert (Violoncello) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Kurzeinführung von Felix Werthschulte.
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SUMMARY:Streit um die Justizreform in Israel: Vortrag mit Ralf Balke
DESCRIPTION:Im Vorfeld zum Israel Day findet am Donnerstag\, 13. Juli um 19 Uhr ein Vortrag unter dem Titel „Streit um die Justizreform in Israel – Worum es geht und was der aktuelle Stand ist“ im Sara Nussbaum Zentrum statt. \nDer promovierte Historiker und Journalist Ralf Balke beleuchtet die Polarisierung dieser sogenannten Reform in der israelischen Gesellschaft. Dieser Streit reicht\, so analysiert Balke\, bis zum Selbstverständnis des israelischen Staats und seiner Zugehörigkeit zur westlichen Wertegemeinschaft. Ralf Balke gilt als ausgewiesener Israel‐Experte. Er schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine sowie die Wochenzeitung Jungle World und ist Autor des Standardwerks „Israel. Geschichte\, Politik\, Kultur“. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Sozialen Friedensdienst Kassel e.V. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Israel Day 2023
DESCRIPTION:Mit dem Israel Day feiert das Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben am Sonntag\, 16. Juli 2023 das israelische Lebensgefühl. Geboten wird ein abwechslungsreicher Tag mit vielfältigen Programmpunkten. \nGartenfest startet um 16 Uhr \nBesucherinnen und Besucher sind ab 16 Uhr in den wunderschönen Garten eingeladen\, der hinter dem Zentrum liegt. Für das leibliche Wohl der Gäste wird in Form von landestypischen Speisen und Getränken gesorgt. \nFührungen durch die aktuellen Ausstellungen des Zentrums finden ab 17 Uhr statt. Die Dauerausstellung berichtet von der über 700-jährigen Geschichte jüdischen Lebens in Kassel und der Region. In der Ausstellung „Netz gegen Hetz“ geht es unter anderem um judenfeindliche Verschwörungserzählungen im Kontext der Corona-Pandemie und moderne Formen des Antisemitismus\, etwa während der documenta fifteen. \nDas Fest beginnt offiziell um 18.30 Uhr. Die Geschäftsführerin Ilana Katz und SNZ-Leiterin Elena Padva werden das Publikum begrüßen. Anschließend wird der künftige Oberbürgermeister der Stadt Kassel\, Dr. Sven Schoeller\, ein Grußwort sprechen. Ein Beitrag von Boris Krüger (DIG AG Kassel) über den Austausch zwischen den Schulen in Kassel und Ramat Gan unter Anwesenheit der israelischen und deutschen Schülerinnen und Schüler rundet den offiziellen Teil ab. \nIsraelisch-iranische Band „Sistanagila“ tritt auf \nDer musikalische Höhepunkt folgt um 19 Uhr mit dem Auftritt der israelisch-iranischen Band Sistanagila. Die in Berlin lebenden Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog: Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. \nDie unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. \nFlankierender Vortrag mit Ralf Balke zur Justizreform Israels \nBereits im Vorfeld zum Israel Day findet am Donnerstag\, 13. Juli um 19 Uhr ein Vortrag unter dem Titel „Streit um die Justizreform in Israel – Worum es geht und was der aktuelle Stand ist“ im Sara Nussbaum Zentrum statt. \nDer promovierte Historiker und Journalist Ralf Balke beleuchtet die Polarisierung dieser sogenannten Reform in der israelischen Gesellschaft. Dieser Streit reicht\, so analysiert Balke\, bis zum Selbstverständnis des israelischen Staats und seiner Zugehörigkeit zur westlichen Wertegemeinschaft. Ralf Balke gilt als ausgewiesener Israel-Experte. Er schreibt unter anderem für die Jüdische Allgemeine sowie die Wochenzeitung Jungle World und ist Autor des Standardwerks „Israel. Geschichte\, Politik\, Kultur“. \nDer Eintritt zum gesamten Fest und dem vorausgehenden Vortrag ist frei\, um Spenden für die Arbeit des Zentrums wird gebeten. Den Israel Day veranstaltet das Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel. Er wird gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“. Der Vortrag mit Ralf Balke wird durch den Sozialen Friedensdienst Kassel e. V. gefördert.
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SUMMARY:Antisemitismus als Phänomen in Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Antisemitismus als Phänomen in Kunst und Kultur – Die documenta fifteen als Ausdruck eines Grundtenors \nDie documenta fifteen hat einen langen Schatten hinterlassen\, der auch ein Jahr nach dem Ende der Kunstausstellung fortbesteht. Dabei ist das Phänomen mitnichten neu: Antisemitismus in Kunst- und Kulturinstitutionen im Besonderen und Antisemitismus im Allgemeinen\, als „ältester Hass“ (Robert S. Wistrich). \nSeit einigen Jahren werden Debatten um Antisemitismus in Kunst und Kultur auch in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Erinnert sei etwa an die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“\, in der sich zahlreiche deutsche Kulturfunktionäre zusammenfanden\, um sich gegen den Bundestagsbeschluss\, der die Israel-Boykottkampagne „BDS“ als antisemitisch motiviert verurteilt\, auszusprechen\, gleichzeitig aber zu betonen\, „BDS“ abzulehnen. Darin wird eine Perspektive formuliert\, die suggeriert\, dass die Kunstfreiheit in Deutschland durch den Beschluss ebenso gefährdet sei wie durch „missbräuchliche Antisemitismusvorwürfe“. Auch der Skandal um die Ruhrtriennale 2021 und zuletzt die documenta fifteen in Kassel sorgten für einen enormen Widerhall in der Öffentlichkeit. \nWir möchten mit Stella Leder und Tom Uhlig darüber sprechen\, was es für Jüdinnen und Juden sowie für antisemitismuskritische Personen bedeutet\, wenn sie in öffentlich geförderten Kulturinstitutionen arbeiten\, die derlei offene Briefe unterzeichnen\, wenn sie häufig den Druck verspüren\, sich „israelkritisch“ geben zu sollen\, oder wenn sie in die Rolle gedrängt werden\, als vermeintliche Israel-Expertinnen und -Experten in Gesprächen herhalten zu müssen. \nWeiterhin soll es darum gehen\, welche Rolle dem Begriff der Kunstfreiheit in der Debatte um die documenta fifteen häufig zugewiesen wurde und wie es sein kann\, dass sich gleich zwei Parteien auf ihn berufen: Sowohl Akteure\, die israelischen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne bieten\, als auch Akteure\, die – im Rahmen der Unterstützung von „BDS“-Positionen – den Ausschluss derselben Künstlerinnen und Künstler fordern. \n(Foto: privat)
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SUMMARY:"documenta fifteen: Kunstfreiheit und ihre Grenzen aus historischer Sicht" - Vortrag von Prof. Peter Jelavich
DESCRIPTION:“Kunstfreiheit” hat eine besondere Bedeutung in Deutschland. In keinem anderen Land wird der Kunst verfassungsmässig mehr Freiheit eingeräumt als in der Bundesrepublik. Anderswo wird Kunst unter genereller Meinungs- und Ausdrucksfreiheit subsumiert\, sie genießt keine Vorteile. Die Wurzeln des deutschen Ausnahmezustands für Kunst liegen im 19. Jahrhundert\, als die “Kunst”\, die für “frei” erklärt wurde\, eng begrenzt war: auf Grund des damaligen ästhetischen Idealismus musste sie autonom und “interesselos” sein\, d.h. weder unzüchtig noch politisch. Mit der zunehmenden Politisierung der Künste—mit dem Aufkommen von Tendenzkunst und Agitprop—sind aber die ursprünglichen Prämissen der “Kunstfreiheit” längst überholt. Die dadurch entstehende Problematik wird anhand der documenta fifteen exemplifiziert. \nPeter Jelavich ist Professor für Neuere Europäische Geschichte an der Johns Hopkins University. Veröffentlichungen über Münchener und Berliner Kulturgeschichte\, Kunstfreiheit und Kunstzensur sowie deutsch-jüdische Unterhaltungskultur\, u.a.: Munich and Theatrical Modernism: Politics\, Playwriting and Performance\, 1890-1914 (1985); Berlin Cabaret (1993); Berlin Alexanderplatz: Radio\, Film\, and the Death of Weimar Culture (2006). Er war Mitglied im Gremium zur fachwissenschaftlichen Begleitung der documenta fifteen. \nEintritt kostenlos\, um Spende wird gebeten.
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SUMMARY:"... Un di nacht hot geefnet di goldene oygn"
DESCRIPTION:Am 21. 11\, um 18 Uhr findet im Sara Nussbaum Zentrum im Rahmen einer Reihe &#8222;Nicht nur zum Schlafen da &#8211; die Nacht&#8220; die Veranstaltung &#8222;&#8230; Un di nacht hot geefnet di goldene oygn&#8220; statt\, in welcher sich mit dem Motiv der Nacht im jüdisdchen Leben befasst wird. Passend dazu sollen inklusive musikalischer Begleitung unter Anderem Texte von Bella Chagall\, Scholem Alejchem\, Ephraim Kishon\, Johanna Spector und Eva Schulz-Jander vorgestellt werden. \nEIne Veranstaltungsreihe von Musikakdemie\, Filmpalast\, Evangelische Kirche\, karlkultur\, Citpastoral und Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Kai E. Schubert\, Buchvorstellung “Israelbezogener Antisemitismus\, der Nahostkonflikt und Bildung”
DESCRIPTION:In der Folge des brutalen Massakers der Hamas an Israelis am 7. Oktober 2023\, des Krieges der israelischen Armee gegen die Terrororganisation und einem dramatisch erstarkten Antisemitismus auch in Deutschland wurde erneut ein großer Bedarf an Bildungsinstitutionen deutlich\, das Thema Nahostkonflikt professionell zu bearbeiten. Dies wird dadurch erschwert\, dass dieser Gegenstand regelmäßig große Verunsicherungen und Überforderungen erzeugt. Pädagogische Forschung hat die kontroverse Thematik bislang selten aufgegriffen. \nDer neue Sammelband „Israelbezogener Antisemitismus\, der Nahostkonflikt und Bildung“ hat zum Ziel\, einen Überblick über aktuelle empirische Bemühungen sowie pädagogische Auseinandersetzungen zum Themenkomplex zu liefern und die Implikationen von Forschungsergebnissen für Bildungskontexte zu reflektieren. Hierüber wollen wir diskutieren mit dem Politikwissenschaftler Kai Schubert. \nKai E. Schubert ist Doktorand an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Fachgebiet Didaktik der Sozialwissenschaften\, Ko-Herausgeber des Bandes und Ko-Autor der Beiträge „Die curriculare Obdachlosigkeit der Themen Nahostkonflikt und israelbezogener Antisemitismus“ und „Bildung über Antisemitismus und den Nahostkonflikt“. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der DIG AG Kassel statt. \nEintritt frei\, Spenden erbeten \n(Foto: Die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier)
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SUMMARY:Vortrag und Workshop: “Das Gerücht über die Juden” – Die Passionsgeschichte verschwörungskritisch erzählen
DESCRIPTION:Antisemitische Bilder und Einstellungen werden insbesondere in Krisenzeiten und in Verschwörungserzählungen immer wieder sichtbar. Diese auch in scheinbar säkularen Kontexten wirksamen antijüdischen Motive tragen eine christliche Signatur in sich\, die häufig nicht bewusst und im christlichen und theologischen Kontext zu wenig bearbeitet ist. Warum immer die Juden? Wie prägen christliche Bilder und Selbstverständnisse antisemitische Erzählungen? Und was hat die Rezeption der Passionsgeschichte mit gegenwärtigen antisemitischen Erscheinungsformen zu tun?\nKurz vor Ostern blicken wir in einem Vortrag von Katharina von Kellenbach auf die Passionsgeschehnisse in den Evangelien und fragen\, wie können wir diese Geschichte ohne Verschwörung und Reproduktion antijüdischer Motive erzählen? \nIn einem anschließenden Workshop mit Kristina Herbst werden die neu veröffentlichen antisemitismuskritischen Bildungsmodule für die religionspädagogische Praxis vorgestellt und ausprobiert. \nSiehe auch: https://narrt.de/antisemitismuskritische-module/ \nReferentinnen: Prof. em. Katharina von Kellenbach\, PhD\, Vertretungsprofessorin systematische Theologie und Ökumene\, Universität Paderborn\nKristina Herbst\, Projekt „Bildstörungen“\, Evangelische Akademie zu Berlin \nSie können gerne auch nur zum Vortrag kommen\, wenn Sie den Workshop für Ihre Arbeit nicht brauchen. \nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://t1p.de/imm2d \nVeranstalter: SNZ\, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit\, RPI Kassel \n
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SUMMARY:Bumi Lazar: Kehre um - einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden.
DESCRIPTION:Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des diesjährigen Jubiläums 50 Jahre DIG in der Region Kassel: Miki Lazar (Jüdische Gemeinde Kassel) spricht über die Rolle seines Vaters bei der DIG-Gründung der AG Kassel unter dem Titel „Bumi Lazar: Kehre um &#8211; einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden&#8220; Eintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Neueröffnung der Dauerausstellung "Jüdisches Leben in Kassel"
DESCRIPTION:Wir eröffnen unsere überarbeitete Dauerausstellung zum Leben der Jüdinnen und Juden in Kassel über 700 Jahre. Sie zeichnet die Geschichte jüdischen Lebens vom Mittelalter bis heute nach und beleuchtet religiöse Traditionen\, Alltag und gesellschaftliches Wirken. Auch die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoah werden thematisiert. \nZugleich fragt die Ausstellung nach jüdischer Identität in der Gegenwart: Was bedeutet es heute\, in Kassel jüdisch zu leben? Mit historischen Zeugnissen\, aktuellen Stimmen und Humor lädt sie dazu ein\, Geschichte zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\n\n­
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SUMMARY:Lesung: Karoline Preisler aus „Streit und Straßenkampf“
DESCRIPTION:Karoline Preisler ist aus der Presse bekannt\, weil sie Mut und Haltung zeigt: Seit dem Massaker der Hamas am 7.10.2023 ist sie auf Demonstrationen und Kundgebungen – auch dort\, wo die Stimmung anti-israelisch ist. Sichtbar macht sie dort mit Schildern und Aktionen auf die israelischen Betroffenen von sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam. \nAm 10. Mai um 15 Uhr ist die Autorin und Aktivistin in Kassel und liest aus ihrem sehr persönlichen Buch „Streit und Straßenkampf“ (erschienen im November 2025). \nWir freuen uns sehr\, Karoline Preisler zu Gast in Kassel zu haben und mit ihr ins Gespräch zu kommen! Eine Kooperationsveranstaltung mit der DIG AG Kassel.
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