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SUMMARY:Vortrag und Workshop: “Das Gerücht über die Juden” – Die Passionsgeschichte verschwörungskritisch erzählen
DESCRIPTION:Antisemitische Bilder und Einstellungen werden insbesondere in Krisenzeiten und in Verschwörungserzählungen immer wieder sichtbar. Diese auch in scheinbar säkularen Kontexten wirksamen antijüdischen Motive tragen eine christliche Signatur in sich\, die häufig nicht bewusst und im christlichen und theologischen Kontext zu wenig bearbeitet ist. Warum immer die Juden? Wie prägen christliche Bilder und Selbstverständnisse antisemitische Erzählungen? Und was hat die Rezeption der Passionsgeschichte mit gegenwärtigen antisemitischen Erscheinungsformen zu tun?\nKurz vor Ostern blicken wir in einem Vortrag von Katharina von Kellenbach auf die Passionsgeschehnisse in den Evangelien und fragen\, wie können wir diese Geschichte ohne Verschwörung und Reproduktion antijüdischer Motive erzählen? \nIn einem anschließenden Workshop mit Kristina Herbst werden die neu veröffentlichen antisemitismuskritischen Bildungsmodule für die religionspädagogische Praxis vorgestellt und ausprobiert. \nSiehe auch: https://narrt.de/antisemitismuskritische-module/ \nReferentinnen: Prof. em. Katharina von Kellenbach\, PhD\, Vertretungsprofessorin systematische Theologie und Ökumene\, Universität Paderborn\nKristina Herbst\, Projekt „Bildstörungen“\, Evangelische Akademie zu Berlin \nSie können gerne auch nur zum Vortrag kommen\, wenn Sie den Workshop für Ihre Arbeit nicht brauchen. \nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://t1p.de/imm2d \nVeranstalter: SNZ\, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit\, RPI Kassel \n
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SUMMARY:Bumi Lazar: Kehre um - einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden.
DESCRIPTION:Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des diesjährigen Jubiläums 50 Jahre DIG in der Region Kassel: Miki Lazar (Jüdische Gemeinde Kassel) spricht über die Rolle seines Vaters bei der DIG-Gründung der AG Kassel unter dem Titel „Bumi Lazar: Kehre um &#8211; einen Tag vor deinem Tod. Nicht nur die Toten waren Helden&#8220; Eintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Neueröffnung der Dauerausstellung "Jüdisches Leben in Kassel"
DESCRIPTION:Wir eröffnen unsere überarbeitete Dauerausstellung zum Leben der Jüdinnen und Juden in Kassel über 700 Jahre. Sie zeichnet die Geschichte jüdischen Lebens vom Mittelalter bis heute nach und beleuchtet religiöse Traditionen\, Alltag und gesellschaftliches Wirken. Auch die Zeit des Nationalsozialismus und die Shoah werden thematisiert. \nZugleich fragt die Ausstellung nach jüdischer Identität in der Gegenwart: Was bedeutet es heute\, in Kassel jüdisch zu leben? Mit historischen Zeugnissen\, aktuellen Stimmen und Humor lädt sie dazu ein\, Geschichte zu verstehen und ins Gespräch zu kommen. \nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\n\n­
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SUMMARY:Lesung: Karoline Preisler aus „Streit und Straßenkampf“
DESCRIPTION:Karoline Preisler ist aus der Presse bekannt\, weil sie Mut und Haltung zeigt: Seit dem Massaker der Hamas am 7.10.2023 ist sie auf Demonstrationen und Kundgebungen – auch dort\, wo die Stimmung anti-israelisch ist. Sichtbar macht sie dort mit Schildern und Aktionen auf die israelischen Betroffenen von sexualisierter Gewalt und die Geiseln aufmerksam. \nAm 10. Mai um 15 Uhr ist die Autorin und Aktivistin in Kassel und liest aus ihrem sehr persönlichen Buch „Streit und Straßenkampf“ (erschienen im November 2025). \nWir freuen uns sehr\, Karoline Preisler zu Gast in Kassel zu haben und mit ihr ins Gespräch zu kommen! Eine Kooperationsveranstaltung mit der DIG AG Kassel.
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SUMMARY:Lesung: Sind Antisemitisten anwesend?
DESCRIPTION:»Sind Antisemitisten anwesend?« versammelt rund 80 Satiren\, Essays\, Gedichte\, Geschichten und Cartoons gegen den Hass. Wenn sich die Menschheit schon auf sonst nichts einigen kann\, so doch jederzeit darauf\, dass an allem immer die Juden schuld sind\, selbst am 7. Oktober 2023. Linke und Rechte\, Migrationshintergründler und Kartoffeln\, Islamisten und Queere\, Neonazis\, Berufszonis und Dekolonialist*innen stimmen in den schrägen Gesang mit ein. \nDoch solche Misstöne bleiben nicht unwidersprochen! Dank einer großzügigen Spende der Weisen von Zion und der Bill-Gates-Foundation haben sich die scharfsinnigsten und komischsten unter den jüdischen und nicht-jüdischen Autor*innen versammelt\, um dem neuen und alten Antisemitismus die Stirn zu bieten. Denn gegen den Hass hilft Lachen\, und sei es auch manchmal ein bitteres. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDIE HERAUSGEBERSCHAFT\n\n\n\n\nLea Streisand (geboren 1979 in Ostberlin) schreibt Romane\, außerdem Essays und Kolumnen für die taz\, Berliner Zeitung und Jüdische Allgemeine. Sie steht seit 2003 auf Lesebühnen und ist Mitglied von Rakete 2000. Im Wintersemester 2022/23 übernahm sie die Poetik-Dozentur der Universität Paderborn. Sie ist bekannt für ihre Hörkolumne »War schön jewesen« auf radioeins vom RBB. Michael Bittner (geboren 1980 in Görlitz) lebt als freier Autor in Berlin. Er schreibt am liebsten Satirisches\, Kritisches und Politisches\, u. a. für »Die Wahrheit« der taz\, Jungle World\, konkret und ND. Auf der Bühne steht er mit seinen Texten regelmäßig bei den Lesebühnen Prunk & Prosa in Berlin\, Sax Royal in Dresden und dem Görlitzer Kantinenlesen. Heiko Werning (geboren 1970 in Münster) schreibt für taz und Titanic und liest bei den Berliner Lesebühnen Reformbühne Heim & Welt und Brauseboys. Er verfasste mehrere Bücher über den Berliner »Problembezirk« Wedding (Ed. Tiamat) und engagiert sich im Artenschutzprojekt Citizen Conservation. Sein zusammen mit Ulrike Sterblich verfasstes Sachbuch Von Okapi\, Scharnierschildkröte und Schnilch (Galiani) wurde als »Wissenschaftsbuch des Jahres 2022« ausgezeichnet.\nTickets zur Veranstaltung sind hier erhältlich: https://literaturhauskassel.de/events/literatura-2026sind-antisemitisten-anwesend-lesung-mit-mit-lea-streisand-michael-bittner-und-heiko-werning/#tickets
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SUMMARY:Sommerfest - Israel Day 2026
DESCRIPTION:Der Einlass beginnt um 16 Uhr\, das offizielle Programm startet um 17 Uhr. \n\n\n \nBereits um 16 Uhr erwartet Sie ein besonderes kulturelles Programm: Gabi Katz und Rabbiner Alexander Kovtun von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover führen durch die Caricatura-Ausstellung „Kommt ein Jude ins Museum“. Darüber hinaus wird Alexander Kovtun seinen Kinder-Siddur vorstellen und Einblicke in dessen Entstehung und Bedeutung geben. \n\n\n \nNatürlich darf auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen: Freuen Sie sich auf unsere Tombola mit attraktiven Gewinnen! Ein musikalisches Highlight des Festes ist zudem der Live-Auftritt der Band &#8222;Dobranotch&#8220;\, die mit ihrer mitreißenden Musik für eine besondere Stimmung sorgen wird. \n\n\n \nFür die Anreise stehen Ihnen Parkmöglichkeiten auf dem REWE-Parkplatz in der Sternbergstraße 10-12 zur Verfügung \n\n\n \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen schönen gemeinsamen Tag! \n\n\n \nIn Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Kassel und der Jüdischen Gemeinde Kassel. \n\n\n \n(Foto: Elya Yalonetski)
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