Der Leserbrief von Jörg Uloth (HNA, 21.08.25) ist ein Musterbeispiel antisemitischer Rhetorik, die unter dem Deckmantel vermeintlicher „Israelkritik“ die Jüdische Gemeinde Kassel diffamiert.
Gemeinsames Statement antisemitismuskritischer Personen in Kassel
Gedanken zu 30 Tagen seit dem Angriff der Hamas auf Israel.
Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die Welt maßgeblich geändert. Die Welle des Terrors ist auch bei uns in Deutschland, Nordhessen und Kassel deutlich zu spüren.
Statement zu einem Artikel in der HNA unter der Überschrift „Angst um Verwandte in Israel“ vom 9.10.2023.
"Wir sind auch wütend, wir sind auch traurig, ...": Drittes Statement der Jüdischen Gemeinde Kassel und des Sara Nussbaum Zentrums zum Antisemitismus-Skandal auf der Documenta vom 13.9.2022.
"Antisemitismus ist in keinem Sinn eine Befindlichkeit von Jüdinnen und Juden, sondern eine alltägliche Realität." Zweites Statement der Jüdischen Gemeinde Kassel und des SNZ zum Antisemitismus-Skandal auf der Documenta vom 23. Juni 2022.